Doppelt so viele wie 2008: Schicksal Obdachlosigkeit: 5400 Münchner hat’s erwischt – München – Abendzeitung München


Schicksal Obdachlosigkeit: 5400 Münchner hat’s erwischt
Natalie Kettinger, 31.03.2016 12:00 Uhr
wp-14584556893941
Münchner Kontraste: Während ein Paar in Tracht durch die Innenstadt spaziert, bettelt ein Obdachloser am Boden um etwas Geld. Foto: Imago
Münchner Kontraste: Während ein Paar in Tracht durch die Innenstadt spaziert, bettelt ein Obdachloser am Boden um etwas Geld. Foto: Imago

Erschreckende Zahlen vom Sozialreferat: Heute sind mehr als doppelt so viele wohnungslos wie 2008. Von ihnen haben 650 nicht einmal ein Dach über dem Kopf.

München – Die Entwicklung ist alarmierend. Seit Langem waren nicht mehr so viele Menschen in München ohne Wohnsitz, seit Jahren mussten in der „Weltstadt mit Herz“ nicht so viele auf der Straße schlafen: Seit 2008 hat sich die Zahl der Frauen und Männer, die keine eigene Bleibe haben, von 2466 auf 5400 mehr als verdoppelt. Bis zu 650 von ihnen schlagen ihr Lager jede Nacht auf einer Parkbank oder unter einer Brücke auf.

„Wohnungslosigkeit kann im Prinzip jeden treffen“, sagt Ottmar Schader vom Sozialreferat. Die Gründe, warum Menschen ihr Zuhause verlieren, seien vielfältig. „Sie reichen vom finanziellen Engpass, über Arbeitslosigkeit oder eine Scheidung bis zu Krankheit oder psychischen Problemen.“

Der Wohnungs-Engpass in München, die damit einhergehenden hohen Mieten und die starke Zuwanderung verschärfen die Situation jedoch zunehmend. „Die Wohnungskapazitäten in der Stadt werden zwar erhöht – aber nicht so schnell wie die Wohnungslosigkeit zunimmt“, sagt Schader.

Awo: Immer mehr Berufstätige werden obdachlos

Doppelt so viele Menschen obdachlos wie 2008

Aus der Statistik: 2012 lebten 3800 Menschen in Notquartieren der Kommune oder in von ihr angemieteten Pensionen. 2013 waren es bereits 4200, ein Jahr später 4850. Heute sind es 5400.

„Wer gut verdient und eine sichere Beschäftigung vorweisen kann, hat auf dem Münchner Mietmarkt einfach bessere Karten. Wer da nicht konkurrieren kann, ist auf die Unterstützung der Kommune angewiesen“, sagt Schader.

Jenseits der Stadtgrenzen ist die Lage kaum besser. Im Landkreis München waren 2015 rund 2320 Personen von Obdachlosigkeit bedroht, darunter 750 Kinder. „Menschen, denen gekündigt worden war, die Mietschulden hatten oder auch Leute, die nach einer Trennung bei Freunden untergekommen waren, was irgendwann nicht mehr ging – eine Konstellation, die wir immer öfter haben“, sagt Stefan Wallner, Leiter der Wohnungsnotfallhilfe der Arbeiterwohlfahrt (AWO).

74 Prozent der Betroffenen konnten er und sein Team vor der Obdachlosigkeit bewahren. Allerdings dauerte die Suche nach einer neuen Bleibe im Schnitt 214 Tage. „Manche brauchen auch eineinhalb Jahre – oder sie finden gar nichts.“ Die Leidtragenden seien längst nicht mehr nur Hartz-IV-Empfänger, „sondern auch Familien, Alleinstehende und Rentner mit niedrigem bis mittleren Einkommen.“

Keine Wohnung, obwohl man Miete zahlen kann

Wallner erzählt von einem Sanitäter, der 1200 Euro brutto verdient und ein Appartement für 700 Euro mieten wollte. „Da bleibt Ihnen ja nichts mehr zum Leben“, habe der Anbieter gesagt – und dann einem liquideren Kandidaten den Zuschlag gegeben. Oder die sechsköpfige Familie: „Er arbeitet in der Gastronomie, sie als Altenpflegerin – die finden nichts, obwohl sie ihre Miete selbst zahlen könnten, weil es immer jemanden gibt, der mehr verdient und das ist den Vermietern lieber.“

Mittlerweile sei der Frust bei vielen Suchenden so groß, dass die Landkreis-AWO Workshops anbiete, um sie zum Durchhalten zu animieren.

Raus aus dem Obdachlosenheim: Keiner wollte diese Villa

Münchner Kälteschutzprogramm das umfangreichste in Deutschland

Zurück in die Stadt: Immer öfter sieht man hier Menschen, die Kartonagen auf Parkbänken, in Hauseingängen oder über Lüftungsschächten ausbreiten und dort die Nacht verbringen. Tatsächlich ist auch ihre Zahl drastisch gestiegen. 2011 gingen Experten davon aus, dass in München rund 350 Obdachlose „Platte machen“ – mittlerweile sind es bis zu 650.

Um sie vor dem Erfrieren zu bewahren, rief die Stadt im Winter 2011/2012 das Kälteschutzprogramm ins Leben: Vom 1. November bis zum 31. März werden Notschlafplätze für Personen bereitgestellt, die keinen Anspruch auf Sozialleistungen und ein Quartier haben – zum Beispiel, weil sie aus dem EU-Ausland nach München gekommen sind und nicht nachweisen können, dass sie auch im Herkunftsland kein Dach über dem Kopf haben.

Mit einer Kapazität von 1000 Betten ist das Münchner Kälteschutzprogramm das umfangreichste in Deutschland.

Niedriglohnsektor oder als Tagelöhner

Die meisten „Kälteschutz-Klienten“ stammen aus Rumänien und Bulgarien. Die Frauen und Männer verdingen sich auf dem Niedriglohnsektor oder als Tagelöhner, weil sie so immer noch mehr verdienen als in der Heimat.

Ahmed (60) ist einer von ihnen. „Er ist vor sieben Jahren nach Deutschland gekommen“, erzählt Paulina Wagner vom Bündnis „Wir wollen wohnen“. Ahmed habe auf verschiedenen Baustellen gearbeitet und sei wiederholt um seinen Lohn betrogen worden.

„Seit vier Jahren lebt er deshalb auf der Straße, schläft in Parks oder unter Brücken.“

Während der Wintermonate kam Ahmed im Kälteschutzprogramm unter – doch die Maßnahme endet heute. Ab morgen muss er seinen Schlafsack wieder im Freien ausrollen. Zurück nach Bulgarien will er trotzdem nicht. „Wer sagt ihm denn, dass er dort ein Dach über dem Kopf hat“, fragt Paulina Wagner. „Hier gibt es zumindest Arbeit.“

Seit Wochen kämpft die Initiative „Wir wollen wohnen“ daher darum, dass Menschen wie Ahmed ebenfalls in Notunterkünften der Stadt untergebracht werden. „Durch ihre Ausschlusspolitik produziert die Stadt München Obdachlosigkeit, statt sie zu bekämpfen“, sagt Paulina Wagner. Heute ab acht Uhr früh werden die Aktivisten vor der Bayernkaserne auf die Situation der Betroffenen aufmerksam machen.

Sicher ist: Die Zahl der Obdachlosen in München wird weiter steigen, automatisch. Denn von den Tausenden Geflüchteten, die hier gestrandet sind, werden etliche in den nächsten Monaten ihre Anerkennung bekommen. Theoretisch müssen sie dann aus den Sammelunterkünften ausziehen – wenn sie ein neues Zuhause finden. Sonst gelten sie als „Fehlbeleger“. Und als Wohnungslose, für die die Stadt zuständig ist.

Momentan trifft diese Beschreibung auf 300 Menschen zu. Doch die Kommune wird noch in diesem Jahr 3000 weitere Notquartier-Plätze für Obdachlose schaffen, 2400 davon für Geflüchtete.

Quelle: Doppelt so viele wie 2008: Schicksal Obdachlosigkeit: 5400 Münchner hat’s erwischt – München – Abendzeitung München

Advertisements

Über norbertschulze1

An alle Jobcenter-Mitarbeiter, die sich hier rumtreiben: Meine Daten dürfen nicht verwendet werden! Ich gebe dafür keine Einverständniserklärung. Der Schutz der Privatsphäre ist im deutschen Grundgesetz aus dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht (Art. 2 Abs. 1 i. V. m. Art. 1 Abs. 1 GG) abgeleitet. Das besondere Persönlichkeitsrecht dient dem Schutz eines abgeschirmten Bereichs persönlicher Entfaltung. Dem Menschen soll dadurch ein spezifischer Bereich verbleiben, in dem er sich frei und ungezwungen verhalten kann, ohne befürchten zu müssen, dass Dritte von seinem Verhalten Kenntnis erlangen oder ihn sogar beobachten bzw. abhören können. Durch die Unverletzlichkeit der Wohnung (Art. 13 GG) und durch das Post- und Fernmeldegeheimnis (Art. 10 GG) wird der Schutzbereich konkretisiert. Die Ausnahmen hiervon (Abhören von Telefongesprächen und Wohnungen) werden als Lauschangriff bezeichnet und sind ebenfalls gesetzlich geregelt. da reicht der Platz nicht aus Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig. (Albert Einstein) Linkhaftung Mit Urteil vom 12. Mai 1998 - 312 O 85/98 - "Haftung für Links" entschied das Landgericht Hamburg, dass man durch Anbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann - so das Landesgericht - nur dadurch verhindert werden dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert, was ich mit nachfolgender Erklärung ausdrücklich tue: Für alle Links gilt, dass ich keinen Einfluss auf die Gestaltung und Inhalte der verlinkten Seiten habe. Ich distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten dieser Seiten. Ferner weise ich darauf hin, dass ich keine Verantwortung für die Inhalte der Seiten trage. Diese Erklärung gilt für alle auf den Internetseiten der mir angebrachten Links, Videos, Fots, und auch für alle Inhalte der Seiten, zu denen die Werbebanner führen. und ausserdem Abweichend von den Facebook AGB`s sind die von mir hier veröffentlichten Fotos, Kommentare (bzw. mein Gedankengut) und persönlichen Informationen nicht zur unentgeltlichen weiteren Verwendung durch Facebook freigegeben. Ich widerspreche der Nutzung oder Übermittlung meiner Daten, sofern ich dies nicht ausdrücklich in Schriftform zugelassen habe, sowie deren Nutzung und Weitergabe für Werbezwecke oder für die Markt- oder Meinungsforschung. Bearbeiten Lieblingszitate Artikel 1 bis 10 der Menschenrechte! Artikel 1 Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen. Artikel 2 Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand. Des weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebietes, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist. Artikel 3 Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person. Artikel 4 Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel in allen ihren Formen sind verboten. Artikel 5 Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden. Artikel 6 Jeder hat das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden. Artikel 7 Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung. Artikel 8 Jeder hat Anspruch auf einen wirksamen Rechtsbehelf bei den zuständigen innerstaatlichen Gerichten gegen Handlungen, durch die seine ihm nach der Verfassung oder nach dem Gesetz zustehenden Grundrechte verletzt werden. Artikel 9 Niemand darf willkürlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden. Artikel 10 Jeder hat bei der Feststellung seiner Rechte und Pflichten sowie bei einer gegen ihn erhobenen strafrechtlichen Beschuldigung in voller Gleichheit Anspruch auf ein gerechtes und öffentliches Verfahren vor einem unabhängigen und unparteiischen Gericht. Das beste mittel, jeden Tag zu beginnen, ist: Beim erwachen daran zu Denken, ob man nicht wenigstens einem Menschen an diesem Tag eine Freude machen könnte. (Nietzsche) Die vier edlen Wahrheiten sind: Wahrheit vom Leiden: Das Leben im Daseinskreislauf ist letztlich leidvoll. Dies ist zu durchschauen. (Dukkha Sacca) Wahrheit von der Ursache des Leidens: Die Ursachen des Leidens sind Gier, Haß und Verblendung. Sie sind zu überwinden. (Samudaya Sacca) Wahrheit von der Aufhebung des Leidens: Erlöschen die Ursachen, erlischt das Leiden. Dies ist zu verwirklichen. (Nirodha Sacca) Wahrheit von dem Weg zur Aufhebung des Leidens: Zum Erlöschen des Leidens führt ein Weg, der Edle Achtfache Pfad. Er ist zu gehen. (Magga Sacca) » Haftungsausschluss für Gästebuch, Kommentare, Berichte, Mitteilungen auf der Homepage! 1. Inhalt des Online-Angebotes Der Autor übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Autor, die sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, welche durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens des Autors kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt. Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Der Autor behält es sich ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen. 2. Verweise und Links Bei direkten oder indirekten Verweisen auf fremde Internetseiten ("Links"), die außerhalb des Verantwortungsbereiches des Autors liegen, haftet dieser nur dann, wenn er von den Inhalten Kenntnis hat und es ihm technisch möglich und zumutbar wäre, die Nutzung im Falle rechtswidriger Inhalte zu verhindern. Der Autor erklärt hiermit ausdrücklich, dass zum Zeitpunkt der Linksetzung die entsprechenden verlinkten Seiten frei von illegalen Inhalten waren. Der Autor erklärt weiterhin, dass er keinerlei Einfluss auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung und auf die Inhalte der gelinkten/verknüpften Seiten hat. Deshalb distanziert er sich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten / verknüpften Seiten, die nach der Linksetzung verändert wurden. Diese Feststellung gilt für alle innerhalb des eigenen Internetangebotes gesetzten Links und Verweise sowie für Fremdeinträge in vom Autor eingerichteten Gästebüchern, Diskussionsforen und Mailinglisten. Für illegale, fehlerhafte oder unvollständige Inhalte und insbesondere für Schäden, die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dargebotener Informationen entstehen, haftet allein der Anbieter der Seite, auf welche verwiesen wurde, nicht derjenige, der über Links auf die jeweilige Veröffentlichung lediglich verweist. 3. Urheberrecht Der Autor ist bestrebt, in allen Publikationen die Urheberrechte der verwendeten Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zu beachten, von ihm selbst erstellte Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zu nutzen oder auf lizenzfreie Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zurückzugreifen. Das Copyright für veröffentlichte, vom Autor selbst erstellte Objekte bleibt allein beim Autor der Seiten. Eine Vervielfältigung oder Verwendung solcher Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche Zustimmung des Autors nicht gestattet. 4. Rechtswirksamkeit dieses Haftungsausschlusses Dieser Haftungsausschluss ist als Teil des Internetangebotes zu betrachten, von dem aus auf diese Seite verwiesen wurde. Sofern Teile oder einzelne Formulierungen dieses Textes der geltenden Rechtslage nicht, nicht mehr oder nicht vollständig entsprechen sollten, bleiben die übrigen Teile des Dokumentes in ihrem Inhalt und ihrer Gültigkeit davon unberührt.
Dieser Beitrag wurde unter Armut Bayern, Armutsbericht, Überwachungsstaat, Bücher, Demonstrationsrecht, Der Staat der das Recht Beugt, Der Staat der wieder zur Stasi wird!, Die Linke, Dienstleistung, Facebook, Folter in Deutschland, Google, Gustl Mollath, Hartz 4, Harz-IV, Inge Hannemann, Jugendamt, Kinderschutzbund, Nachrichten und Politik, Organisationen, Piraten, Ralph Boes, Sozialgericht, Uncategorized, Wissenschaft, www.buergerinitiative-grundeinkommen.de veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s