Notfall-Vorrat Hartz IV, Sozialhilfe und Grundsicherung!


Notfall-Vorrad

Jobcenter Traunstein sagt, in sachen Notfall-Vorrat, die berufen sich auf den momentanen Hartz IV Satz von 432€ und werden keine sonderleistungen, für einen Notfall-Vorrat ( Notfall Vorräte Lebensmittel), tragen. Jobcenter verweist auf das zuständige Rathaus, ne das Rathaus Traunreut, hat noch nicht mal einen Plan dafür, dass, wenn ein Mensch der von Hartz IV Leben muss, wie er versorgt wird, oder sich versorgen kann, falls Er/Sie, in Häuslicher Karantäne kommen, die Dame im Rathaus weiß nicht von einem Notfallplan, sollte ein Hartz IV Empfänger, oder Sozialhilfe Empfänger, in Karantäne zuhause kommt. Die Dame im Rathaus verwies darauf, dass, sie erst den Bürgermeister fragen müsse und auf einen Rückruf warten soll.

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Hartz IV Urteil: Jobcenter muss Kosten für Räumungsklage übernehmen


arztpflichtbesuch

Wenn ein Hartz IV Empfänger gegen die ihm vom Jobcenter auferlegten Pflichten verstößt, muss er mit Sanktionen rechnen. Doch nicht immer sind die Leistungskürzungen gerechtfertigt. Kommt es auf Grund von zu Unrecht erteilten Sanktionen zu Mietrückständen, trägt im Falle einer Räumungsklage das Jobcenter die Kosten.

Gericht urteilt im Sinne von krankem Hartz IV Empfänger

Ein Urteil, das Hoffnung macht: Nicht immer müssen Hartz IV Empfänger für die Fehler des Jobcenters gerade stehen, das entschied das Landessozialgericht (LSG) Baden-Württemberg in einem Beschluss vom 26. Juni 2017. Damit gab das Gericht dem Kläger, einem psychisch kranken Mann aus dem Raum Konstanz, Recht.

Kranker Mann soll Erwerbsminderungsrente beantragen

Der Mann, der an einer chronischen Krankheit litt, wurde 2011 vom Jobcenter aufgefordert, einen Antrag auf Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit zu stellen. Das Jobcenter war der Ansicht, der Mann würde auf Grund seiner Krankheit die Voraussetzungen für den Bezug von Hartz IV Leistungen nicht mehr erfüllen. Der Mann verweigerte die Antragsstellung jedoch, woraufhin das Jobcenter ein Jahr später die Einleitung des Rentenverfahrens übernahm.

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Jobcenter spricht Total-Sanktion aus

Im Februar 2013 strich das Jobcenter dem Mann sämtliche Hartz IV Leistungen. Die Begründung: Der Mann habe nicht ausreichend beim Rentenverfahren mitgewirkt, wodurch seine Erwerbsfähigkeit nicht hinreichend festgestellt werden konnte. Der Beschluss des Jobcenters hatte gravierende Konsequenzen. Die vollständige Kürzung seines Hartz IV Regelsatzes führte letztendlich dazu, dass der Mann seine Miete nicht mehr zahlen konnte – wenig später erhielt er wegen erheblicher Mietrückstände den Räumungsbescheid seines Vermieters.

Mann zieht vor Gericht

Das ließ der Mann allerdings nicht auf sich sitzen und zog vor das Sozialgericht (SG) Konstanz – zunächst jedoch ohne Erfolg. Das Gericht erkannte den Anspruch des Mannes auf eine Erstattung der Räumungskosten durch das Jobcenter nicht an. Die durch die Räumungsklage entstandenen Kosten

„gehörten nicht zu den Bedarfen für Unterkunft und Heizung, weil es sich nicht um Aufwendungen handele, die entstünden, damit eine Unterkunft bewohnt werden könne, sondern weil eine Verpflichtung aus dem Mietvertrag, nämlich die Entrichtung der fälligen Miete, nicht erfüllt worden sei“, heißt es im Urteil des SG Konstanz.

LSG spricht Recht

Doch der Mann bewies erneut Kampfgeist und zog bis vor das Landessozialgericht, um sein Recht einzuklagen – diesmal mit Erfolg! Aus Sicht der Richter in Baden-Württemberg war der Mann zum fraglichen Zeitpunkt gemäß § 7 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 i. V. m. § 8 SGB II als erwerbsfähig anzusehen. Das Jobcenter hätte dementsprechend keine Sanktion aussprechen dürfen und muss die daraus resultierenden Kosten der Räumungsklage übernehmen.

Lesetipp: Ausführliche Informationen zur Räumungsklage auf mietrecht.de

Instanzen:

SG Konstanz, Urteil v. 19.03.2014, Az.: S 11 AS 168/14

LSG Baden-Württemberg, Urteil v. 27.06.2017, Az.: L 9 AS 1742/14

Titelbild: Antonio Guillem/ shutterstock.com

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Die Säuberung


Die große Säuberung hat begonnen, wie zu DDR Zeiten, beginnt eine AH Tochter damit, wahlen zu beeinflussen, nach dem Motto, es wird solange gewählt bis das richtige Ergebnis da ist.

AutorVera LengsfeldVeröffentlicht am11. Februar 2020

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Seit der Ministerpräsidentenwahl in Thüringen, die nicht so ausgegangen war, wie die Kanzlerin zugunsten der Linken geplant hatte, passieren im Stundentakt Dinge, die jeder vor Monaten noch für undenkbar gehalten hätte, obwohl es seit Langem deutliche Zeichen gibt, dass sich Deutschland zu einer Gesinnungsdiktatur entwickelt. Gestern in der Früh wurden wir in den Nachrichten von der Mitteilung überrascht, dass Annegret Kramp-Karrenbauer auf die Kanzlerkandidatur verzichten und auch den CDU-Parteivorsitz abgeben wird. Vorher will sie aber noch klären, wer der Kanzlerkandidat der Partei wird, um diesem Kandidaten dann den Parteivorsitz zu überlassen, denn beides gehöre wieder in eine Hand, wie Sie betont. Dem noch zu DDR-Zeiten geübten Zwischen-den -Zeilen-Leser ist klar, dass dies der letzte Versuch ist, Angela Merkel eine erneute Kanzlerkandidatur zu verbauen. Ob es AKK gelingt, bleibt dahingestellt.

Seit den Ereignissen in Thüringen zeichnet sich ab, dass der Verzicht Merkels auf den Parteivorsitz ein perfider Plan gewesen sein könnte, die Schuld an den absehbar desaströsen Wahlergebnissen für die CDU bei den Landtagswahlen in den Neuen Ländern, auf die Parteivorsitzende abladen zu können, um die wahre Ursache für die Verluste, Merkels Politik der „großen Transformation“ des Landes in eine deindustrialisierte Gesellschaft ohne den gegenwärtigen Wohlstand und das gewohnte gute Leben, zu vertuschen.

AKK war das wohl von Anfang an bewusst, denn sie versuchte, sich mit neuen Akzenten deutlich von der Kanzlerinnen-Politik abzusetzen, mit ihrer Zuhör-Tour oder dem Werkstattgespräch zum Thema Migration. Leider ist Letzteres ein Solitär ohne Folgen geblieben.

An AKKs Erklärung ist noch interessant, dass sie als einzigen Punkt die Uneinigkeit in der CDU wegen der Abgrenzungsbeschlüsse gegen Linke und AfD genannt hat.

Merkel hat schon des Öfteren demonstriert, dass sie sich einen feuchten Kehricht um Parteitagsbeschlüsse kümmert, wenn sie ihr nicht in den Kram passen. Erinnert sei nur an ihre Ignoranz des Beschlusses gegen die doppelte Staatsbürgerschaft.

Diesmal geht es ihr darum, die Abgrenzung gegen die SED-Linke aufzuheben, denn sie braucht diese Partei als eventuellen Mehrheitsbeschaffer für eine fünfte Amtsperiode. Das ist meiner festen Überzeugung nach immer ihr Ziel gewesen. Nur deshalb hat sie zeitweilig den Parteivorsitz abgegeben. Schon lange vor der Thüringenwahl haben die merkelhörigen Medien immer wieder AKK angegriffen, um sie als überfordert darzustellen. Da war die Thüringenwahl nur ein willkommener Anlass, sie aus dem Amt zu drängen, so wie damals Fukushima den perfekten Vorwand bot, aus der Laufzeitverlängerung für die Atomkraftwerke auszusteigen, um für die Grünen koalitionsfähig zu werden.

Inzwischen wird die „mächtigste Frau der Welt“ längst zu immer neuen Zugeständnissen, wie den Kohleausstieg, gepresst. Oder nun, Säuberungen in ihrer Partei durchzuführen, wie unisono von SPD und Grünen verlangt.

Als Nächstes ist die Werteunion fällig. Die letzten Konservativen, die bisher geduldet wurden, weil sie der CDU noch eine nicht unbeträchtliche Wählerschicht garantierten, sollen, wie Merkelmann Elmar Brock in einem Interview freimütig äußerte, “mit aller Rücksichtslosigkeit bekämpft… abgeschnitten“ werden, wie „ein Krebsgeschwür“, das sich nicht „in die Partei fressen“ darf. Welche Folgen solch drastische Wortwahl hat, kann man in den sozialen Netzwerken nachlesen. Unter dem Post mit dem Brock-Interview kommentierte Martin-Schmidt Schweflinghaus: „Starke Worte gegen rechts! Ausmerzen, ausrotten – tertium non datur“.

Immer wieder wird die Verrohung der Sprache und der Sitten in den Mainstream-Medien beklagt. An Beispielen wie diesen sieht man, dass auch in dieser Beziehung der Fisch vom Kopf her stinkt.

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Flaschensammlerin gewinnt Klage gegen Jobcenter!


Nach Klage gegen Jobcenter: Pfandflaschen-Sammlerin hat Anspruch auf Hartz IV13.01.2020 | 13:54

Hartz IV

Eine 53-jährige Pfandflaschensammlerin forderte vom Jobcenter Düsseldorf die Zahlung auf Hartz-IV-Leistungen. Die Antragstelle verweigerten ihr das – und kam damit nicht durch. Das Sozialgericht Düsseldorf entschied zugunsten der Frau.

Das Jobcenter begründete seine Ablehnung wie folgt: Die 53-Jährige hatte in der Vergangenheit gegenüber der Einrichtung fragliche Angaben gemacht, wie das Gericht in einer Erklärung mitteilte. So äußerte sich die Frau nicht eindeutig, wo sie lebt. Unklar war, ob sie in einem Haus mit ihrem ehemaligen Lebensgefährten und dessen Mutter wohnt oder aber außerhalb des Hauses auf dem Grundstück in einem Bauwagen lebt.

Das Jobcenter Düsseldorf lehnte den Antrag auf Gewährung der Regelleistung unter Hinweis auf die früheren Widersprüchlichkeiten ab.

Die Klägerin trug in dem Gerichtsverfahren vor, dass sie keine Miete zahlt und daher auch keine Unterkunftskosten geltend macht. Den Regelbedarf benötige sie aber dringend. Unterstützung von anderen Personen erhalte sie nicht. Finanziell halte sie sich nur durch Pfandflaschensammeln über Wasser.

Richter geben der Klägerin in Hartz-IV-Streit Recht

Die 37. Kammer des Sozialgerichts Düsseldorf urteilte vergangenen Mittwoch zugunsten der Klägerin. Das war nach dem ablehnenden Bescheid des Jobcenters nicht unbedingt zu erwarten gewesen.

Die Kammer des Sozialgerichts überzeugte sich in der Beweisaufnahme davon, dass die Klägerin wohnungslos ist und häufiger auf dem Grundstück der Mutter ihres ehemaligen Lebensgefährten übernachtet. Ihre Hilfebedürftigkeit steht aus Sicht der Richter aber fest.

Die Frau habe weder Einkommen noch Vermögen. Sie lebe auch nicht in einer Bedarfsgemeinschaft mit einer anderen Person. Ihr steht daher der Regelbedarf zu, so die Richter.  Auf die Leistungen darf nur das Kindergeld angerechnet werden, das ihr für ihre Tochter zur Verfügung steht.

Geringe Pfand-Einnahmen dürfen nicht gegengerechnet werden

Die Einnahmen aus Pfandflaschensammeln sind nach den Ergebnissen der Beweisaufnahme so gering, dass sie in diesem Einzelfall haben anrechnungsfrei bleiben müssen. Denn die Lage der Klägerin werde dadurch nicht so günstig beeinflusst, dass daneben Leistungen vom Jobcenter nicht gerechtfertigt wären, so die Richter in ihrem Urteilsspruch (S 37 AS 3080/19, Urteil vom 08.01.2020 – noch nicht rechtskräftig). 

Jan, 60 Jahre, Hartz-IV-Empfänger: Erst verlor er seinen Job, dann seine Freunde Video!

Jan, 60 Jahre, Hartz-IV-Empfänger: Erst verlor er seinen Job, dann seine Freunde

https://amp.focus.de/finanzen/recht/richter-verurteilen-jobcenter-pfandflaschensammlerin-hat-anspruch-auf-harz-iv_id_11543559.html

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Haftandrohung in Thüringen! So treiben GEZ-Gegner die Gebührenstelle in den Wahnsinn


Haftandrohung in Thüringen! So treiben GEZ-Gegner die Gebührenstelle in den Wahnsinn31.01.2017 | 16:20

Rundfunkbeitrag

dpa/Arno BurgiWer seinen Rundfunkbeitrag nicht zahlt, kann künftig schneller Post von Inkassofirmen bekommen.

Seit Jahren weigert sich eine Mutter in Thüringen, die Rundfunkgebühr zu zahlen. Der Streit gipfelte jüngst in einer Haftandrohung. Immer wieder wehren sich Bürger gegen die Zwangsgebühr – und spielen den Mitarbeitern dabei gerne Streiche. Die Maschen reichen von nervig bis perfide.

Der Fall einer Mutter von zwei Kindern aus Thüringen, die sich weigert, den Rundfunkbeitrag zu zahlen – und dafür sogar Haft riskiert hat – sorgt derzeit im Netz für Aufruhr. Doch sie ist bei weitem nicht die einzige, die ihrer Linie treu bleibt: Seit der Einführung der Zwangsabgabe im Jahr 2013 sind Gegner der GEZ, die mittlerweile offiziell Beitragsservice heißt, reihenweise vor Gericht gezogen. Ihre Klagen scheitern allerdings in selber Regelmäßigkeit – auch vor dem Bundesverfassungsgericht.

Viele Verweigerer verfolgen deshalb lieber eine andere Strategie: Sie legen sich quer, wo immer sie können. Nicht immer geht es ihnen darum, die Zahlung wirklich zu vermeiden oder hinauszuzögern. Oft wollen die Aufmüpfler der Einrichtung einfach nur mehr Arbeit verschaffen und Kosten verursachen.

An kreativen Ideen, wie der administrative Aufwand erhöht und die Mitarbeiter an den Rand der Verzweiflung getrieben werden könnten, mangelt es den GEZ-Gegnern nicht. In Online-Foren tauschen sie sich über die besten Strategien aus.

1. Anfragen an die Rundfunkanstalten stellen und Beratungspflicht einfordern

„Was würde geschehen, wenn die Landesrundfunkanstalten jede Woche hunderte, tausende oder gar eine Million Anfragen erhielten?“, fragt ein Nutzer. Sein Plan: Den Verwaltungsmitarbeitern möglichst viele unsinnige Fragen zu rechtlichen Normen stellen. „Da nach § 25 Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) eine Beratungspflicht besteht, müssen diese Anfragen auch beantwortet werden“, schreibt er.

Als Beispiel nennt der Nutzer den Begriff der Raumeinheit in § 3 des Rundfunkbeitragsstaatsvertrags. „Eine Anfrage hierzu könnte folgendermaßen lauten: ‚Gemäß § 3 Abs. 1 Rundfunkbeitragsstaatsvertrag ist eine Wohnung eine baulich abgeschlossene Raumeinheit. Hiermit beantrage ich gemäß § 25 Verwaltungsverfahrensgesetz Auskunft über die Mindestgröße der Raumeinheit.‘“ Der Phantasie seien bei der Erfindung solcher Fragen „kaum Grenzen gesetzt“, bemerkt der Nutzer süffisant.

2. Auf Mahnungen warten und erst im allerletzten Moment zahlen

Wer die GEZ-Gebühren nicht rechtzeitig überweist, erhält bald eine Mahnung. Doch meist bleibt es vorerst bei einem freundlichen Hinweis, Verzugsgebühren werden nicht verlangt. Diese Nachsicht der Gebührenstelle nutzen die GEZ-Gegner aus – indem sie erst im allerletzten Moment bezahlen. Bis dahin haben die Mitarbeiter in der Regel immer wieder den Zahlungseingang überprüft und mehrere Briefe verschickt.

3. Einzugsermächtigung verweigern

Natürlich wäre eine Einzugsermächtigung bequemer für den Gebührenzahler – allerdings auch für die GEZ. Deshalb warten viele auf die Rechnung, um das Geld dann selber zu überweisen. Für den Beitragsservice bedeutet das zusätzlichen Aufwand durch den Versand.

4. Aufwandsentschädigung in Rechnung stellen

Bei diesem Streich begreifen sich die Protestler als Geschäftspartner der GEZ. Sie überweisen willig die Gebühr, stellen der GEZ für diesen Akt jedoch im Gegenzug eine Aufwandsentschädigung in Rechnung – meist in exakt derselben Höhe wie die Gebühr.

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5. Falsche Anmeldungen einschicken

Ein GEZ-Gegner schlägt vor, mithilfe eines Telefonbuchs und eines simplen Computer-Programms eine Flut falscher Anmeldungen zu erzeugen, die die Behörden schließlich vor unlösbare Aufgaben stellen werde. Aus dem Telefonbuch, so die Idee, sollen Nachname, Straße, Postleitzahl und Ort beliebiger Personen übernommen, diese jedoch mit zufälligen deutschen Vornamen und Geburtsdaten kombiniert werden. Über einen anonymen Internetanschluss, beispielsweise in einem Internetcafé, könnten dann Unmengen falscher Neuanmeldungen an die Behörden geschickt werden.

6. Kostenlose Selbstauskunft bei ARD ZDF Deutschlandradio anfordern

Viel einfacher ist es, auf seinem Recht auf kostenlose Selbstauskunft bei ARD ZDF Deutschlandradio zu bestehen: Einmal im Jahr können Bürger abfragen, welche Daten die GEZ von ihnen abgespeichert hat. Würde jeder Bürger dies tun, bedeutete dies einen erheblichen Mehraufwand und zusätzliche Kosten, die sich bei Nachfragen, Korrekturen und andere Mitteilungen weiter steigern.

7. Gutachten des Bundesfinanzministeriums auf dem Postweg anfordern

Genauso verhält es sich mit der Bitte um Zusendung des GEZ-Gutachtens des Bundesfinanzministeriums. Wer vorgibt, mit dem Internet nicht vertraut zu sein, könne die 33 Seiten des Gutachtens in Papierform über den Postweg anfordern, schreibt ein Nutzer. Auch hier der einzige Sinn: Mehraufwand und zusätzliche Portokosten.

Hintergrund: Der wissenschaftliche Beirat beim Bundesfinanzministerium hatte 2014 ein Gutachten zum Thema „Öffentlich-rechtliche Medien – Aufgabe und Finanzierung“ erarbeitet. Sein Fazit: Die GEZ-Gebühr gehört abgeschafft.

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8. Zahlung unter Vorbehalt und Vermeidung der Verjährung

Viele GEZ-Gegner hoffen darauf, dass die Verfassungsrichter eines Tages doch noch zu ihren Gunsten entscheiden, die Gebühren also für illegitim erklärt werden. Dafür sorgen sie vor, indem sie nur unter Vorbehalt einer entsprechenden Rückforderung zahlen. Um zu vermeiden, dass die Verjährungsfrist solche vermeintlichen Ansprüche nach Ablauf von drei Jahren zunichte macht, fordern sie jeweils vor Ablauf der Frist die gezahlten Beträge zurück – und stellen somit die Uhr wieder auf Null.

9. Mit Bargeld zahlen

Für Aufsehen sorgte der Versuch der GEZ-Gegner, ihren Rundfunkbeitrag in bar zu bezahlen. Der Fall landete schließlich vor Gericht, weil die GEZ die Annahme verweigerte. Das Verwaltungsgericht Frankfurt entschied am Ende, dass die Rundfunkanstalten verlangen dürfen, dass der Beitrag wegen des großen Aufwands bargeldlos bezahlt wird (Az. 1 K 2903/15.F und 1 K 1259/16.F). Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig. Das Verwaltungsgericht Frankfurt hat die Berufung zum Hessischen Verwaltungsgerichtshof zugelassen. Sollte dieser zum gleichen Ergebnis kommen, müssten Verbraucher, die die bargeldlose Zahlung bis dahin verweigert haben, die Beträge nachentrichten.

Im Video: Bargeld-Wahnsinn bei der GEZ: Jetzt reagieren die Zwangseintreiber auf den Zahl-Trick

https://m.focus.de/finanzen/steuern/protest-gegen-die-rundfunkgebuehr-haftandrohung-in-thueringen-so-treiben-gez-gegner-die-gebuehrenstelle-in-den-wahnsinn_id_6572707.html

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Jugendamt Traunstein, unterstützt Gasligthing, Psychopathischen Zocker!


Eine Junge Mutter die, die letzten Jahre weder finanzielle hilfe noch sonstige Unterstützung von dem Zockenden Kindsvater hatte, der an Gasligthing leidet, und auch in einer aggressiven vorm. So das bis dato die alleinerziehend Mutter immer spüren ließ, und auch weiterhin betreibt, wird vom Jugendamt Traunstein in voller Form unterstützt, so dass die junge Mutter keine andere Wahl hat, sich diesem Psychopaten zu unterwerfen.

Häusliche Gewalt nimmt viele Formen an

1, Angefangen von Schuldzuweisenden aussagen 2, aussperren des Hundes auf dem Balkon bei Minusgraden. Der Kindsvaters, der nicht mal das, Aufenthaltsbestimmungrecht der beiden Jungen, 3 und 5 Jahre hat, hat der Kindsvater die junge Mutter, so unter druck gesetzt das sie Anfang August, einen gewollten Schwangerschaftsabbruch durchgeführt hat, weil die Schwangerschaft vom Kindsvater erzwungen wurde, als die Junge Mutter den Schwangerschaftsabbruch hatte begab sie sich freiwillig in eine Psychosomatische Klinik, um nicht nur von dem Psychoaktiven Mann weg zu kommen, sondern auch Kraft wieder zu sammeln, so das sie sich wieder um ihre 2 kleinen Kinder konzentrieren kann.

https://www.hilfetelefon.de/kampagnen-aktionen/aktionen/graphic-novel-hinter-tueren.html

Auch meldungen der Familie Mütterlicher seids ignoriert das Jugendamt Traunstein, dies, obwohl der Begriff Gasligthing dem Jugendamt bekannt sein dürfte, kamen nur Aussagen, wie z. B man sollte aufhören die Tochter über zu Bemuttern. Wahr aber zu erwarten das solche unqualifizierten Aussagen von einer Jugendamtmitarbeiterin kommt.

Was noch dazu kommt, das der Kindsvater, der eigentlich in Traunstein wohnhaft ist, sich seit Oktober bei der kindsmutter eingeniestet hat, und weiter seine Geistig krankhafte Methoden ausübt, und sein Werk der Psychische Bearbeitung zu vollenden, unter den Augen des Jugendamtes, er hatte es sogar schon geschaft das die Kindsmutter an allem schuld seie, unteranderem, wurde ihr eingeredet das sie die Schuld hat, das er dauernd seine Arbeit verliere, sie währe schuld dass, er für zwei Kinder zahlen müße, was er eh nicht macht.

Denn unter dem Vorbehalt dass, er nur Minijobs bekommt, wird dem Jugendamt vorgegaukelt, dass, er nur einen geringen Teil an Unterhalt bezahlen kann wegen seinem zu geringen Lohn. Die Gelder die er zum Zocken benötigt, besorgt er sich durch Schwarzarbeit, die er auch noch unter Zeugen bekannt bekannt gegeben hatte, welch Ironie. Da dass, das Jugendamt einem Jungen Mann der normal in Vollzeit arbeiten könnte unterliegt und andauernd in Schutz nimmt.

Nun sind es schon vier Monate, vergangen wo die Kindsmutter diesem Psychopaten unterliegt, die Kinder dürfen nicht mehr zu ihrer Tante, Cousine, und Opa, weil er, laut seiner Meinung, die er der Schwester der Kindsmutter und deren Partner mitteilte ( er gäbe die Kinder der Kindsmutter nicht mit, da er damit rechnen müsste, das wenn, die Kinder wieder Verletzungen haben, ja wieder mit einer Anzeige wegen Körperverletzung bekommen würde). Das in der Vergangenheit öfter der Fall war.

Unter den Augen des Jugendamtes wird von dem Kindsvater, verhindert dass die Kindsmutter ihre Behandlung in der Klinik beenden kann, Strafanzeige und Antrag auf Umgagnsgrecht wurden gestellt, leider interessiert dies, das Jugendamt Traunstein nicht und spielen das Spiel mit.

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Macron entfesselt ein Massaker an seinem eigenen Volk: Paris ist jetzt eine Kriegszone


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