Meldestelle Jugendämter & Mitarbeiter


Meldestelle Jugendämter & Mitarbeiter.

Ralph Pense, Dänholm 2, 17506 Gützkow, Datum: 28.11.2014

ich Ralph Pense, der leibliche Vater von Anna Krohn, geb. am 04.01.2001 hoffe auf Hilfe Euerseits, alles was ich hier schreibe kann ich schriftlich beweisen.

Kindeswohlgefährdung bis hin zu Suizidversuchen durch Korruption, Verleumdung, üble Nachrede, Freiheitsentzug, Nötigung, Diebstahl, Misshandlung Schutzbefohlener, Entziehung Minderjähriger, Körperverletzung begangen und begehen die Verantwortlichen des Jugendamtes Vorpommern Greifswald Frau Karge, Frau Pesta, Herr Kessler, Frau Minke, Verfahrensbeistand Romy Schult Rechtsanwältin aus Demmin, Richter Böttcher als Familienrichter vom Amtsgericht Demmin, Staatsanwalt Herr Scholz von der Staatsanwaltschaft Stralsund, Staatsanwältin Frau Dr. Rösner von der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg, Gutachterin Herr Günter Meier vom Schulamt VP-Greifswald, Frau Jessica Bohlscheid aus Greifswald als Gutachterin, Frau Anterhaus als Leiterin der AWO WG Japenzin und die Mutter Simone Krohn.

16.08.2013 Kind wird in den Anlagen von Jarmen sexuell genötigt.
04.12.2013 bis 19.02.2014 Kind ist in psychiatrischer Wochenklinik Helios Stralsund, in dieser Zeit wurde das Kind von der Mutter nur gemobt, genötigt und der Umgang zum Vater versagt.
19.02.2014 nach Entlassung aus Klinik, Mutter steckt Kind direkt ins Heim
19.02.2014 bis 25.03.2014 Kind wird vom Jugendamt VP-Greifswald Inobhut genommen und im CJD Heim Zinnowitz untergebracht, in keine Schule untergebracht, Kind lernt hier rauchen, lügen, stehlen und Alkohol trinken, nicht bei mir!
Staatsanwalt Herr Scholz von der Staatsanwaltschaft Stralsund 552 Js 19124/14
schreibt mir: das Schulamt muss Antrag auf Strafverfolgung stellen.
Herr Günter Meier vom Schulamt VP-Greifswald, wies meinen Antrag auf Strafverfolgung gegen das Jugendamt Anklam (Frau Minke, Herr Kessler), wegen dauernden Entzug der Schulpflicht, mit seinem Schreiben vom 12. Mai 2014 ab. Das Schulgesetz M-V, § 140 Straftaten ist eindeutig geregelt. Herr Meier verstößt somit auch gegen das Schulgesetz!

04.03.2014 Mutter wird durch Beschluss Amtsgericht Demmin 210 F 9/14 wegen asozialer Verhältnisse das Aufenthaltsbestimmungsrecht entzogen und kein Umgang gewährt. Der Vater bekommt wöchentlichen Umgang. Das Aufenthaltsbestimmungsrecht wird auf das Jugendamt VP-Greifswald übertragen.

25.03.2014 Der Inhaber des Aufenthaltsbestimmungsrechts und Amtsvormund Herr Kessler bringt das Kind ohne es gesehen und angehört zu haben, trotz Beschluss Amtsgericht Demmin 210 F 9/14 wieder bei der Mutter unter.

Schriftsätze meines Anwalts an das Jugendamt, über ihre kontraproduktiven Entscheidungen und wie der Lehrstoff nachgeholt werden soll wurden von Frau Minke und Herrn Kessler ignoriert und nie beantwortet.
Das Kind hat einen IQ von 113 und muss die 7. Klasse wegen dem verpassten Lehrstoff wiederholen!

18.06.2014 es kam wie der Vater voraussagte: Kind wird wieder aus dem Haushalt der Mutter wegen asozialer Verhältnisse vom Jugendamt Inobhut genommen. Das Kind wurde vom Lebensgefährten der Mutter mit Getthoschlampe und Kindergartenvotze beschimpft, von der erwachsenen Halbschwester Sandra Krohn ins Gesicht geschlagen, die Mutter duldete alles. Staatsanwältin Frau Dr. Rösner von der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg lehnt eine öffentliche Klage ab, ist nicht im Interesse der Öffentlichkeit, bei dieser Staatsanwältin müssen die Kinder wohl erst totgeschlagen werden!

Ab hier wird der Sozialarbeiterin Frau Minke vom Jugendamt VP-Greifswald der Fall Anna Krohn entzogen.

Das Kind bettelt bei allen Verantwortlichen auf Grund der Vorkommnisse bei der Mutter um psychiatrische Hilfe, neue Sozialarbeiterin vom Jugendamt VP-Greifswald, zuständige Sozialarbeiterin Frau Karge verweigert die Hilfe mit der Begründung, es sind ja bald Ferien.

18.06.2014 das Kind kommt in die nächste WG Top Ten Bandelin.

Mitte Juni 2014 treffen sich alle Verantwortlichen in der WG, hier bereits sind sich die Verantwortlichen mit der Gutachterin Frau Bohlscheid einig, es wird die Entscheidung für das Gutachten, über meine Erziehungsfähigkeit beschlossen.
Bereits am 07.07.2014 wird mir im Jugendamt Anklam von Frau Karge gesagt. Das Gutachten entscheidet mich als erziehungsunfähig.
Das Gutachten ist aber erst vom 09.08.2014 und wurde vom Amtsgericht Demmin angeordnet und bezahlt ! Wie kann es sein, das Mitarbeiter des Jugendamtes schon vorzeitig über den Ausgang eines Gutachtens informiert werden, welches vom Amtsgericht Demmin in Auftrag gegeben wurde und von dort bezahlt wird?

16.07.2014 das Kind wird mal wieder wie ein Stück Vieh in die nächste WG, jetzt in die WG der AWO Japenzin gebracht.
24.07.2014 im Hilfeplangespräch mit Frau Karge, Herrn Kessler und Frau Anterhaus will die Mutter Umgang und bekommt ihn, den Hilfeplan habe ich nicht zugestimmt.
Es kam wie der Vater voraussagte:
01.08.2014 Kind verweigert dann auch den Umgang mit der Mutter.
Während einer Ferienfahrt vom 04.08. – 08.08.14 fällt die Leiterin der WG Japenzin Frau Anterhaus durch übermäßigen Alkoholgenuss mehrmals auf, alle Erzieher lassen die Kinder abends allein und besuchen eine Gaststätte, kehren alkoholisiert zurück.
So konnte mein Kind Rasierklingen kaufen, womit sie sich danach in der WG Japenzin in Arme und Beine ritzte. Das wurde komplett totgeschwiegen!
16.08.2014 der Ferienurlaub bei der Mutter von einer Woche endet nach nur drei Tagen, von da brachte Anna 5 Schachteln Zigaretten mit.
01.09.2014 Frau Karge vom Jugendamt Anklam versendet am 01.09.2014 einen Entwicklungsbericht an das Amtsgericht Demmin.
Die in diesem Bericht erhobenen unsubstanziierten Behauptungen hinsichtlich der angeblichen Versorgung von Anna mit Zigaretten durch den Vater wird bestritten. Die behaupteten Zeugen der angeblich beobachteten Übergabe von Zigaretten an Anna wurden nicht benannt. Der Entwicklungsbericht ist unvollständig, es fehlt Seite 2 und es fehlt die Unterschrift. Der Vortrag insoweit unsubstanziiert.
Staatsanwalt Herr Scholz von der Staatsanwaltschaft Stralsund 552 Js 19124/14
schreibt: das Ritzen in Arme und Beine hätte in dem Entwicklungsbericht stehen müssen!
04.09.2014 Mutter beantragt trotz der gescheiterten Umgänge ein 14 tägiges Umgangsrecht, Jugendamt und WG stimmen zu.
06.09.2014 Kind stiehlt beim Vater Tabletten und will in der WG Japenzin Suizid begehen. Die Rache vom Jugendamt folgt sofort, entzieht dem Vater das Umgangsrecht, beschuldigt den Vater beim Amtsgericht Greifswald mit Aktenzeichen 62 F 248/14. Der leibliche Vater begehe Kindeswohlgefährdung wird behauptet und man will ihm Demokratieverbot erteilen, er hat seine Medikamente nicht verschlossen, das sein Kind sich umbringen kann. Das ist nicht nur Rache sondern absurd.
Die Frage ist nicht wo mein Kind Tabletten gestohlen hat, sondern warum mein Kind Tabletten stielt und Suizid begehen wollte? Die Antworten stehen oben.

11.09.2014 Beschluss Amtsgericht Demmin, 14 tägiges Umgangsrecht bei der Mutter, von Freitag nach der Schule bis Sonntag 18:00 Uhr.
04.10.2014 Mutter will das Kind auf einmal nur zur Tagesbeurlaubung, Kind ist ihr unstabil, Jugendamt stimmt zu, Kind war nur Stunden bei der Mutter und so liefen die darauf folgenden Umgänge auch ab, bis die Mutter das Kind nicht mehr bringen lies.. Alles nur Schikane gegen das Kind. Wiederholt Fehler der Mutter und Verantwortlichen, bestraft wird nur das Kind !
Logisch ist, es ging dem Jugendamt nur darum, mir mein wöchentliches Umgangsrecht zu nehmen, die Mutter stimmte zu. So haben das Jugendamt, die WG Japenzin und die Mutter wieder ein Druckmittel gegen das Kind. Die Mutter will das Kind nicht, betonte die Mutter mehrfach vor Gericht, warum stimmte die Mutter nun zu? Die Mutter hatte immer das alleinige Sorgerecht, sie hat mehrfach Fehler bei der Erziehung zugegeben, seit 2012 bekam die Mutter vom Jugendamt Hilfe zur Erziehung von Familienpsychologen und Familienhelfern, diese Hilfe hat sich die Mutter schnell entledigt. Wer anderer Meinung wie die Mutter ist und sogar noch kontrolliert, muss gehen.
Da der Mutter die Schuld für die Erziehung durch den Entzug des Aufenthaltsbestimmungsrechts auferlegt wurde, musste die Mutter nun mit dem Jugendamt mitmachen, dafür wurde das Kind immer 40 km auf Steuerzahlerkosten von der WG zu Mutter gebracht und abgeholt. Das Jugendamt ist der Geldgeber der WG Japenzin. Ich wurde nie gefragt, ob man mir mein Kind bringen und holen soll!

Meine Tochter wurde am 19.02.2014 als stabil aus der psychiatrischen Kinder- und Jugendklinik Helios Stralsund entlassen, verlesen von Richter Böttcher am 04.03.2014. Seit August 2014 ist das Kind wieder psychiatrisch unstabil, Hilfe wird erst nach dem Suizidversuch im September 2014 durch psychiatrische Behandlung bei Dipl.-Psychologin Hannig in Ückermünde gewährt, Verantwortlich Aufenthaltsbestimmungsrechtsinhaber und Amtsvormund Herr Kessler, Stellvertreter Frau Pesta, als Sozialarbeiter Frau Karge vom Jugendamt VP Greifswald und Frau Anterhaus von der AWO WG Japenzin.
Das mein Kind sich im August in der WG Japenzin in Arme und Beine ritzte wurde mir als einzigsten Umgangsrechtsinhaber verschwiegen, hätte ich gewusst, das mein Kind psychiatrisch unstabil ist, hätte ich meine Medikamente verschlossen, versteckt waren sie.
Nach dem Verlauf der Entscheidungen der Verantwortlichen seit 19.02.2014 bis jetzt ist der Tatbestand der Körperverletzung nach § 225 StGB erfüllt. Für Staatsanwalt Herr Scholz von der Staatsanwaltschaft Stralsund ist psychische Körperverletzung keine Körperverletzung.
Der Vater hat sich über die böswillige Vernachlässigung der Fürsorgepflicht des Kindes über die Verantwortlichen seit Februar 2014 mehrfach beschwert, Bis August 2014 hatten die Verantwortlichen nie Probleme über den Vater erwähnt, der Vater beantragte ein gemeinsames Sorgerecht, kurz vor dem Termin 210 F 12/14 am 04.09.2014 verbreiten die Verantwortlichen Frau Karge und Frau Anterhaus Verleumdungen und üble Nachrede (siehe weiter oben Entwicklungsbericht) über den Vater beim Gericht. So bekam der Vater kein Sorgerecht.

Der Vater schrieb mehrfach allen Verantwortlichen, die WG der AWO Japenzin ist nichts für sein Kind.
Am 26.11.2014 fand im Jugendamt Anklam ein Gespräch mit meiner Tochter Anna statt, zugegen waren, Frau Karge, Frau Pesta (Jugendamt VP-Greifswald), Frau Splinter, Frau Batzer (WG Japenzin) und die Mutter. Dem Kind wurde gesagt, sie können dem Kind in der WG Japenzin nicht helfen, Anna kommt in eine Wohngruppe, die spezifisch auf ihr psychiatrisches Krankheitsbild ausgerichtet ist. So wurde zugegeben, nicht die nötige Kompetenz mit Kindern die sich ritzen, zu haben.
Im Eilantrag auf Anhörung 51.2.1.55/K/10857/13 steht aber, ich würde die Bedingungen für einen positiven Hilfeverlauf meines Kindes erschweren.
Jetzt soll mein Kind innerhalb von 6 Monaten in die vierte WG? Drei Monate war mein Kind ja kontraproduktiv bei der Mutter
Für einen positiven Hilfeverlauf meines Kindes haben sich alle, die Entscheidungen über mein Kind gefällt haben, als inkompetent bestätigt und das am 26.11.2014 zugegeben.

Ich durfte nie Entscheidungen über mein Kind treffen, da ich kein Sorgerecht habe!

Verfahrensbeistand Frau Romy Schult Beistand für das Kind? Dieser Verfahrensbeistand hat bis heute nichts für das Kind getan, nur die Lügen der Verantwortlichen wiedergegeben. Beispiel: Anna will nicht zu mir, wäre mit öffentliche Verkehrsmittel von mir gleich wieder zur Mutter abgehauen, hier fahren nur Busse, Anna ist nie von mir mit einem Bus gefahren.

Danach behaupten alle, ich wäre Schuld an der Gesamtsituation, wie geht das denn ohne Einfluss und Sorgerecht?

Mein Kind Anna Krohn ist fast 14 Jahre alt, gehört in kein Heim, mein Kind gehört zu mir, ich hatte nie Probleme mit dem Kind, mir muss mit 53 Jahren auch keiner sagen, wie ich ein Kind zu erziehen habe. Dazu habe ich bereits aus gleicher Situation meine Tochter Stefanie Pense allein zur erfolgreichen Bürofachfrau mit Anstellung beim Auswärtigen Amt in Berlin erzogen.
Zur Beweislage können Sie alle Beweise von meinem Anwalt und von mir haben.

Advertisements

Über norbertschulze1

An alle Jobcenter-Mitarbeiter, die sich hier rumtreiben: Meine Daten dürfen nicht verwendet werden! Ich gebe dafür keine Einverständniserklärung. Der Schutz der Privatsphäre ist im deutschen Grundgesetz aus dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht (Art. 2 Abs. 1 i. V. m. Art. 1 Abs. 1 GG) abgeleitet. Das besondere Persönlichkeitsrecht dient dem Schutz eines abgeschirmten Bereichs persönlicher Entfaltung. Dem Menschen soll dadurch ein spezifischer Bereich verbleiben, in dem er sich frei und ungezwungen verhalten kann, ohne befürchten zu müssen, dass Dritte von seinem Verhalten Kenntnis erlangen oder ihn sogar beobachten bzw. abhören können. Durch die Unverletzlichkeit der Wohnung (Art. 13 GG) und durch das Post- und Fernmeldegeheimnis (Art. 10 GG) wird der Schutzbereich konkretisiert. Die Ausnahmen hiervon (Abhören von Telefongesprächen und Wohnungen) werden als Lauschangriff bezeichnet und sind ebenfalls gesetzlich geregelt. da reicht der Platz nicht aus Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig. (Albert Einstein) Linkhaftung Mit Urteil vom 12. Mai 1998 - 312 O 85/98 - "Haftung für Links" entschied das Landgericht Hamburg, dass man durch Anbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann - so das Landesgericht - nur dadurch verhindert werden dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert, was ich mit nachfolgender Erklärung ausdrücklich tue: Für alle Links gilt, dass ich keinen Einfluss auf die Gestaltung und Inhalte der verlinkten Seiten habe. Ich distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten dieser Seiten. Ferner weise ich darauf hin, dass ich keine Verantwortung für die Inhalte der Seiten trage. Diese Erklärung gilt für alle auf den Internetseiten der mir angebrachten Links, Videos, Fots, und auch für alle Inhalte der Seiten, zu denen die Werbebanner führen. und ausserdem Abweichend von den Facebook AGB`s sind die von mir hier veröffentlichten Fotos, Kommentare (bzw. mein Gedankengut) und persönlichen Informationen nicht zur unentgeltlichen weiteren Verwendung durch Facebook freigegeben. Ich widerspreche der Nutzung oder Übermittlung meiner Daten, sofern ich dies nicht ausdrücklich in Schriftform zugelassen habe, sowie deren Nutzung und Weitergabe für Werbezwecke oder für die Markt- oder Meinungsforschung. Bearbeiten Lieblingszitate Artikel 1 bis 10 der Menschenrechte! Artikel 1 Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen. Artikel 2 Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand. Des weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebietes, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist. Artikel 3 Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person. Artikel 4 Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel in allen ihren Formen sind verboten. Artikel 5 Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden. Artikel 6 Jeder hat das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden. Artikel 7 Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung. Artikel 8 Jeder hat Anspruch auf einen wirksamen Rechtsbehelf bei den zuständigen innerstaatlichen Gerichten gegen Handlungen, durch die seine ihm nach der Verfassung oder nach dem Gesetz zustehenden Grundrechte verletzt werden. Artikel 9 Niemand darf willkürlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden. Artikel 10 Jeder hat bei der Feststellung seiner Rechte und Pflichten sowie bei einer gegen ihn erhobenen strafrechtlichen Beschuldigung in voller Gleichheit Anspruch auf ein gerechtes und öffentliches Verfahren vor einem unabhängigen und unparteiischen Gericht. Das beste mittel, jeden Tag zu beginnen, ist: Beim erwachen daran zu Denken, ob man nicht wenigstens einem Menschen an diesem Tag eine Freude machen könnte. (Nietzsche) Die vier edlen Wahrheiten sind: Wahrheit vom Leiden: Das Leben im Daseinskreislauf ist letztlich leidvoll. Dies ist zu durchschauen. (Dukkha Sacca) Wahrheit von der Ursache des Leidens: Die Ursachen des Leidens sind Gier, Haß und Verblendung. Sie sind zu überwinden. (Samudaya Sacca) Wahrheit von der Aufhebung des Leidens: Erlöschen die Ursachen, erlischt das Leiden. Dies ist zu verwirklichen. (Nirodha Sacca) Wahrheit von dem Weg zur Aufhebung des Leidens: Zum Erlöschen des Leidens führt ein Weg, der Edle Achtfache Pfad. Er ist zu gehen. (Magga Sacca) » Haftungsausschluss für Gästebuch, Kommentare, Berichte, Mitteilungen auf der Homepage! 1. Inhalt des Online-Angebotes Der Autor übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Autor, die sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, welche durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens des Autors kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt. Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Der Autor behält es sich ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen. 2. Verweise und Links Bei direkten oder indirekten Verweisen auf fremde Internetseiten ("Links"), die außerhalb des Verantwortungsbereiches des Autors liegen, haftet dieser nur dann, wenn er von den Inhalten Kenntnis hat und es ihm technisch möglich und zumutbar wäre, die Nutzung im Falle rechtswidriger Inhalte zu verhindern. Der Autor erklärt hiermit ausdrücklich, dass zum Zeitpunkt der Linksetzung die entsprechenden verlinkten Seiten frei von illegalen Inhalten waren. Der Autor erklärt weiterhin, dass er keinerlei Einfluss auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung und auf die Inhalte der gelinkten/verknüpften Seiten hat. Deshalb distanziert er sich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten / verknüpften Seiten, die nach der Linksetzung verändert wurden. Diese Feststellung gilt für alle innerhalb des eigenen Internetangebotes gesetzten Links und Verweise sowie für Fremdeinträge in vom Autor eingerichteten Gästebüchern, Diskussionsforen und Mailinglisten. Für illegale, fehlerhafte oder unvollständige Inhalte und insbesondere für Schäden, die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dargebotener Informationen entstehen, haftet allein der Anbieter der Seite, auf welche verwiesen wurde, nicht derjenige, der über Links auf die jeweilige Veröffentlichung lediglich verweist. 3. Urheberrecht Der Autor ist bestrebt, in allen Publikationen die Urheberrechte der verwendeten Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zu beachten, von ihm selbst erstellte Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zu nutzen oder auf lizenzfreie Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zurückzugreifen. Das Copyright für veröffentlichte, vom Autor selbst erstellte Objekte bleibt allein beim Autor der Seiten. Eine Vervielfältigung oder Verwendung solcher Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche Zustimmung des Autors nicht gestattet. 4. Rechtswirksamkeit dieses Haftungsausschlusses Dieser Haftungsausschluss ist als Teil des Internetangebotes zu betrachten, von dem aus auf diese Seite verwiesen wurde. Sofern Teile oder einzelne Formulierungen dieses Textes der geltenden Rechtslage nicht, nicht mehr oder nicht vollständig entsprechen sollten, bleiben die übrigen Teile des Dokumentes in ihrem Inhalt und ihrer Gültigkeit davon unberührt.
Dieser Beitrag wurde unter Der Staat der das Recht Beugt veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Antworten zu Meldestelle Jugendämter & Mitarbeiter

  1. masieleinchen schreibt:

    Wenn ich bisher annahm: Einzelfall,was mir und meinem Kind zustieß: so war das falsch gedacht!

    Gefällt mir

  2. masieleinchen schreibt:


    https://polldaddy.com/js/rating/rating.jsAm 26.6.2010 wurde mein Junge im IB 18 Jahre alt, zog sofort zum Erzeuger, einen anderen „Titel“ verdient der Typ nicht.2003 wurde mein Kind aggressiv gegen mich, aufgehetzt durch eben diesen Erzeuger,dessen Eltern (die starben 2014 und 2016), also ab 4.12.2003 leider betreutes Wohnen, wo mein Sohn blieb.Seltsam oder nicht seltsam:er konnte Mathe schwänzen? Hätte er das bei mir getan, man hätte ab irgendwann Jugendamt informiert.Matheprüfung konnte er also kaum bestehen, sicher lag auch so etwas vor wie ein Trauma: Oma schwafelte ihm zuviel Mist ein,Motto:“Bleibst du noch einmal sitzen, kommst du ins Internat,siehst deine Eltern nur am Wochenende!“ Und zu dieser dummen Person fühlte sich mein Kind dennoch hingezogen? Ja,wegen Geld und Geschenke bekommen.Ich gab ihm ja nur Liebe, und bat ihn,sich an meine Regeln zu halten, das eine wollte er wohl nicht,das 2.:da hatte er keine Lust drauf..Jugendamt kroch den Großeltern irgendwohin,es war total egal,ob Erzeuger und dessen Eltern bei Aufenthalt meines Kindes bei denen gegen Kinder-und Jugendschutzgesetz verstießen,wurde alles irgendwie unter den Tisch gekehrt..Anwalt: mit dem sah ich mich genötigt (!) zu einem der sogenannten Hilfeplangespräche zu erscheinen, richtig.Man wagte Folgendes zu schreiben: Mutter ist an weiteren Besuchen ihres Sohnes nicht interessiert! Diese Lüge,darauf mußte mich der Anwalt nicht aufmerksam machen, las das allein.Man muß wissen.Jugendamt – wsl.überall? – pflegt 2 Akten zu jedem Fall zu führen,einen: nur für den internen Gebrauch,2.:wo dann die Protokolle abgeheftet werden! Im IB machte mein Sohn auch Probleme,klar hatte er ab irgendwann keinerlei Achtung vor Frauen,wieso auch! Entweder ließen Betreuer viel zu viel durchgehen, krochen dem Erzeuger irgendwohin, machten mich madig (ging bis zu der „Forderung“: ich solle doch am besten mein Kind nehmen,zurück zum Vater ziehen!“,nö, keine Lust auf einen schlagenden Vater!), wenn mein Sohn am Abdrehen war, weil er ausnahmsweise übers Wochenende nicht zur Oma sollte,wen rief man an? Mich! Komisch,nicht? Ab irgendwann war das vorbei,Alptraum beendet.Dieses Jahr – nachdem ich ein entsprechendes Schreiben ans Gericht sandte! – erfuhr ich erstaunlicherweise:mein Sohn ist geistig behindert?! Und weder Jugendamt,betreutes Wohnen bekamen das mit in den Jahren 2003-2010? Ist doch sicher Unsinn..Nun hat mein Sohn zum Glück einen gerichtlichen Betreuer, kann also in aller Ruhe Schulden usw.machen,Erzeuger ist ja irgendwie körperlich anwesend,zusammen mit Kind unter einer Adresse, wette aber:da wird auch festgestellt,das der geistig behindert ist,Frage ist dann:wen interessiert das? Na, evtl.meinen Sohn,der auf den Erzeuger angeblich immer noch angewiesen ist..oder er denkt das…

    Gefällt mir

  3. Styx0815 schreibt:


    https://polldaddy.com/js/rating/rating.jsDiesem Pense gehört der Arsch gefickt und noch mehr!

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s