Deutscher Kinderschutzbund – Kampagne 2014 „Gesundheit=Chance“


Deutscher Kinderschutzbund – Kampagnen.

Mit den Kampagnen rund um den Kinderschutz geben wir den Kindern eine starke Stimme. Ob gegen Kinderarmut, Gewalt an Kindern oder für Kinderrechte: Um unsere Ziele zu erreichen, arbeiten wir auch mit anderen Kinderschutz-Organisationen sowie Unternehmen zusammen. Hier einige ausgewählte Kampagnen-Beispiele:

Kampagne 2014 „Gesundheit=Chance“

  • macht mit zwei Plakatmotiven bundesweit auf das Kinderrecht auf gute Gesundheitsvorsorge und das erreichbare Höchstmaß an Gesundheit für alle Kinder und Jugendlichen in unserer Gesellschaft aufmerksam (Art. 24 UN-Kinderrechtskonvention)
  • fordert die Verwirklichung von gesundheitlicher Chancengerechtigkeit (auch durch Frühe Hilfen)
  • will das Bewusstsein für Gesundheit stärken, auf Problemlagen hinweisen und die vielfältigen, bereits in den Orts-, Kreis- und Landesverbänden existierenden Projekte bekannt machen

Weitere Informationen finden Sie hier.

    



Kampagne 2012/2013 „K!NDER sind die GRÖSSTEN. wICHtig es geht um mich!“  

  • macht bundesweit auf auf das Kinderrecht auf Partizipation (Art. 12 UN-Kinderrechtskonvention) aufmerksam
  • fordert mehr Beteiligung, Mitwirkung und Mitbestimmung für Kinder und Jugendlichen
  • bundesweite Plakat- und Malaktion zum Thema Partizipation

Weitere Informationen finden Sie hier.

Kampagne 2011 „KLEINE SEELE. GROSSER SCHMERZ.“

  • bundesweite medienwirksame Aktionen sensibilisieren Öffentlichkeit für Problem Gewalt gegen Kinder und Jugendliche
  • macht auf Gewaltpräventions- und Beratungsangebote des DKSB aufmerksam
  • Botschafter Peter Schilling unterstützt die Arbeit des DKSB zu Gewaltprävention mit Single „Kevin“, deren Einnahmen dem DKSB gespendet werden.

Weitere Informationen finden Sie hier.


Kampagne 2010 „KINDERARMUT.   Gemeinsam Barrieren überwinden.“

  • bundesweite, medienwirksame Aktionen zum Thema Kinderarmut anlässlich des Europäischen Jahres gegen Armut und Ausgrenzung
  • Zentrales Kampagneninstrument ist ein Aktionsband, das Armutsbarrieren deutlich sichtbar macht
  • Postkartenaktion an Bundeskanzlerin Merkel
  • Kundgebung zum Weltkindertag am 20. September

Unsere aktuelle Pressemitteilung zu der Neuregelung der Hartz IV-Kinderregelsätze finden Sie hier

Die Kampagne wurde während der großen Mitgliederversammlung des DKSB in Magdeburg, den Kinderschutztagen, auf einer Pressekonferenz vorgestellt.

Heinz Hilgers (Präsident des DKSB), Christian Briesen (Leiter Kommunikation DKSB) und Niklas Webelhaus (Agentur designiert) stellen das Aktionsband und die Plakatmotive der Kampagne „Kinderarmut   Gemeinsam Barrieren überwinden“ vor.

Bundesweite Kampagne zum Weltkindertag 2009: „Trommeln für die Kinderrechte“

  • bundesweite, medienwirksame Trommel-Events mit Tausenden von Kindern, vor Ort realisiert von den Ortsverbänden des DKSB; Forderung: Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz
  • zentrale Kundgebung von DKSB, UNICEF und Deutschem Kinderhilfswerk in Berlin



Fähnchenaktionen gegen Kinderarmut 

  • bundesweite Kampagne zu den Weltkindertagen 2006, 2007 und 2008
  • Tausende DKSB-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter steckten jeweils an den Aktionstagen in fast 120 deutschen Städten und Gemeinden insgesamt über 2,5  Millionen blaue DKSB-Fähnchen – für jedes arme Kind in Deutschland eines
  • allein in Berlin 200.000 Wimpel vor dem Reichstag
  • Erfolge: millionenfache Presseberichte, Spendeneingänge, Wohlwollen von Politikern und Prominenten, gesteigerte Aufmerksamkeit der Bevölkerung für das Thema Armut von Kindern



© Deutscher Kinderschutzbund Bundesverband e. V. 2014
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Über norbertschulze1

An alle Jobcenter-Mitarbeiter, die sich hier rumtreiben: Meine Daten dürfen nicht verwendet werden! Ich gebe dafür keine Einverständniserklärung. Der Schutz der Privatsphäre ist im deutschen Grundgesetz aus dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht (Art. 2 Abs. 1 i. V. m. Art. 1 Abs. 1 GG) abgeleitet. Das besondere Persönlichkeitsrecht dient dem Schutz eines abgeschirmten Bereichs persönlicher Entfaltung. Dem Menschen soll dadurch ein spezifischer Bereich verbleiben, in dem er sich frei und ungezwungen verhalten kann, ohne befürchten zu müssen, dass Dritte von seinem Verhalten Kenntnis erlangen oder ihn sogar beobachten bzw. abhören können. Durch die Unverletzlichkeit der Wohnung (Art. 13 GG) und durch das Post- und Fernmeldegeheimnis (Art. 10 GG) wird der Schutzbereich konkretisiert. Die Ausnahmen hiervon (Abhören von Telefongesprächen und Wohnungen) werden als Lauschangriff bezeichnet und sind ebenfalls gesetzlich geregelt. da reicht der Platz nicht aus Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig. (Albert Einstein) Linkhaftung Mit Urteil vom 12. Mai 1998 - 312 O 85/98 - "Haftung für Links" entschied das Landgericht Hamburg, dass man durch Anbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann - so das Landesgericht - nur dadurch verhindert werden dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert, was ich mit nachfolgender Erklärung ausdrücklich tue: Für alle Links gilt, dass ich keinen Einfluss auf die Gestaltung und Inhalte der verlinkten Seiten habe. Ich distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten dieser Seiten. Ferner weise ich darauf hin, dass ich keine Verantwortung für die Inhalte der Seiten trage. 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Artikel 2 Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand. Des weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebietes, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist. Artikel 3 Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person. Artikel 4 Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel in allen ihren Formen sind verboten. Artikel 5 Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden. Artikel 6 Jeder hat das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden. Artikel 7 Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung. Artikel 8 Jeder hat Anspruch auf einen wirksamen Rechtsbehelf bei den zuständigen innerstaatlichen Gerichten gegen Handlungen, durch die seine ihm nach der Verfassung oder nach dem Gesetz zustehenden Grundrechte verletzt werden. Artikel 9 Niemand darf willkürlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden. Artikel 10 Jeder hat bei der Feststellung seiner Rechte und Pflichten sowie bei einer gegen ihn erhobenen strafrechtlichen Beschuldigung in voller Gleichheit Anspruch auf ein gerechtes und öffentliches Verfahren vor einem unabhängigen und unparteiischen Gericht. Das beste mittel, jeden Tag zu beginnen, ist: Beim erwachen daran zu Denken, ob man nicht wenigstens einem Menschen an diesem Tag eine Freude machen könnte. (Nietzsche) Die vier edlen Wahrheiten sind: Wahrheit vom Leiden: Das Leben im Daseinskreislauf ist letztlich leidvoll. Dies ist zu durchschauen. (Dukkha Sacca) Wahrheit von der Ursache des Leidens: Die Ursachen des Leidens sind Gier, Haß und Verblendung. Sie sind zu überwinden. (Samudaya Sacca) Wahrheit von der Aufhebung des Leidens: Erlöschen die Ursachen, erlischt das Leiden. Dies ist zu verwirklichen. (Nirodha Sacca) Wahrheit von dem Weg zur Aufhebung des Leidens: Zum Erlöschen des Leidens führt ein Weg, der Edle Achtfache Pfad. Er ist zu gehen. (Magga Sacca) » Haftungsausschluss für Gästebuch, Kommentare, Berichte, Mitteilungen auf der Homepage! 1. Inhalt des Online-Angebotes Der Autor übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. 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