Jugendamt Traunstein, 83278 Traunstein | Jugendaemter.com


Jugendamt Traunstein, 83278 Traunstein | Jugendaemter.com.

  1. norbertschulze1 schrieb:

    Es ist traurig, aber wieder spielt das Jugendamt Traunstein, mit den Rechten von einer Jugendlichen, indem eine Frau Auer, die Rechte einer 15 jährigen, Jugendlichen, vollkommen übersieht, sowie nicht beachtet, nein vielmehr, lässt das Jugendamt Traunstein, eine Rumänische Mutter aus Traunreut, Ihre Tochter nicht nur Psychisch, auch Körperlich Verletzen, das Jugendamt Spielt sogar noch mit, mit einer Familienhilfe will man, durch aussagen, ( entweder du Unterstellst dich dem zwang, dass du deinen Stiefvater, nicht mehr siehst, oder wir Stecken dich ins Heim ), es wird nicht nur der Umgang mit dem Leiblichen Vater Verhindert, sogar wird jetzt auch versucht, das der Umgang mit dem Stiefvater, zu dem das Kind, seid zehn Jahren Vater sagt, weil das die Mutter so wollte, nachdem sich die Mutter vom Stiefvater getrennt hat, hat die Jugendliche nur noch Stress Zuhause bei Ihrer Mutter, wenn man das, einer Frau Auer im Jugendamt Traunstein, vorträgt, versteckt sich diese hinder dem Argument Datenschutz, obwohl ein eindeutiger Bescheid da ist, das dem Kind geholfen werden soll, will das Jugendamt Traunstein, den Willen der 15 Jährigen brechen, es wird hier nicht nur gegen die Menschenrechte einer Jugendlichen Verstoßen, auch die Rechte zur Selbstverwirklichung eingeschränkt, wie gesagt vor den Augen des Jugendamtes Traunstein, leider ist wieder zu sehen wie ein Jugendamt versagt!

  2. norbertschulze1 schrieb: Ihr Kommentar steht zur Zustimmung aus. 

    Zum Absatz 50; vom, Juli 14th, 2013 um 08:30.

    Anscheinend liegt dem Jugendamt Traunstein, sehr viel daran was Menschen, die was über Ämter zu sagen haben, sehr genau zu Lesen, denn genau der Absatz, 50 vom Juli 14th, 2013 um 08:30, wurde an das Familiengericht gesendet, um jemanden zu Diskreditieren, worum es geht, könnt ihr ja im vorherigen Absatz Lesen. Denn anscheinend hat das JA Traunstein nichts besseres zu Tun als Tatsachenberichte, zu Lesen, zu Kopieren, und in einem Bericht an das Familiengericht zu senden, mit der Absicht, den Finger zu erheben, ( du schlimmer du, das wollen wir gar nicht dass jemand über uns schreibt ), aber das haben Jugendämter ja schon des öfteren gemacht, erst Zerstören, dann Fragen wie man Helfen kann. Wie auch in dem Aktenzeichen 511 F 03450/03, Familiengericht München, zu sehen ist, mit welchen mitteln das Jugendamt Arbeitet, nun übernimmt das Jugendamt Traunstein, eins/eins, die gleichen Kriterien.

  3. Eigentlich ist es die Aufgabe de Jugendamtes, Kinder zu Ihrem Recht zu verhelfen, aber da unterscheiden sich die Ansichten des Jugendamtes Traunstein, indem dass sie Helfen eine Jugendliche Psychisch zu brechen, nach einem Beschluss am 15.04 2013, wurde dem Jugendamt Traunstein, in Anwesenheit einer Anwältin, eine DVD mit einem Video Mitschnitt Überreicht, das Vermutlich noch nicht mal ausgewertet wurde von Frau Auer, der die DVD übergeben wurde, noch im Gericht, nach dem Beschluss, wobei ich die Richterin sehr loben muss, eine Dame die sich sehr wohl Gedanken darüber macht.

  4. Ich hoffe doch dass, das Jugendamt Traunstein noch die Zeit hat, sich diesen Artikel, noch zu Kopieren, vielleicht auch weiterhin Lieber im Internet zu Surfen, um Tatsachen zu suchen, die man dann eventuell gegen Menschen zu verwenden, was ja noch viel schöner ist, eine Familienhilfe, die vom Jugendamt Installiert wurde, ich Zitiere die Aussage der Dame, nach zwei Gesprächen, wie eine gelernte Gutachterin;

  5. ( Zitat: Die Jugendamtsmitarbeiterin hat Herrn .……., anscheinend schon durchschaut und befürwortet einen Umzug offensichtlich nicht. Auf jeden Fall beklagt er sich auf der einschlägig bekannten Seite `www.jugendaemter.com` über die Sachbearbeiterin und verbreitet dort seine ,Weisheiten“ ).

    Zitat ende:

  6. So Liebes Jugendamt Traunstein, ich würde mich freuen wieder einen Auszug meiner Weisheiten, im nächsten Bericht zu sehen!

  7. Zitat:

  8. Kritik an der Institution „Jugendamt“

  9. In der Kritik in der Presse an der Institution werden insbesondere die oftmals zu knappe Personalausstattung und die Professionalität der Mitarbeiter der Allgemeinen Sozialen Dienste in Frage gestellt.
    Einerseits wird der Anspruch an das Jugendamt herangetragen, dass es Ausfallbürge für Versorgungsdefizite der aktuellen Gesellschaftspolitik sein soll, andererseits wird es aber gerne als Projektionsfläche genau dafür genutzt. Das Jugendamt ist „Projektionsfläche für den kostenfreien Volkszorn“.[27] Dies wird daran deutlich, dass aus Einzelfällen kontinuierlich eine Pauschalkritik gegen das Jugendamt abgeleitet wird.
    Beispiel: Im Zusammenhang mit den Wormser Prozessen geriet das Wormser Jugendamt in die Kritik, weil es trotz Freispruchs aller Angeklagten vom Vorwurf des Kindesmissbrauchs „wegen erwiesener Unschuld“ 1997 die sofortige Rückkehr der in Kinderheimen untergebrachten betroffenen Kinder zu ihren Eltern verweigerte und im Falle der sechs Kinder im Ramsener Heim „Spatzennest“ jeglichen Kontakt unterband.

  10. Der Petitionsausschuss des Europaparlaments hat mehrere Petitionen gegen die Institution „Jugendamt“ aus dem Jahre 2006, 2007 und 2008 für zulässig erklärt [29] und behandelt das Thema anhand beispielhafter Fälle mit Anhörungen. Dabei wurden auch generell das Verhalten der Bundesrepublik in den Fällen, in denen Beschwerde zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eingelegt worden ist (Familie H. Münster/Steinfurt (2. Klage abgelehnt), Sorgerechtsfall Kazim Görgülü , Sahin, Sommerfeld u. a.) angesprochen. Der Petitionsausschuss behandelte u. a. 12 Petitionen auf der Bearbeitungsliste[30] und in seiner Tagesagenda.[31][32]
    Die Präsidentin der Konferenz der Nicht-Regierung-Organisationen (NGO) des Europarates, Anneliese Oeschger, überreichte zu den Jugendamtspetitionen beim Europaparlament im November 2007 die Bamberger Erklärung[1], in der das Verhalten deutscher Jugendämter sowie die auch aufgrund kommunaler Selbstverwaltung mangelhafte sachliche, fachliche[33] und rechtliche[34] Kontrolle der Jugendämter mit Verletzungen der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) als Resultat kritisiert wurden.

  11. Nicht unumstritten sind erlebnispädagogisch orientierte Auslandsmaßnahmen[35], wie sie durch das Format Teenager außer Kontrolle – Letzter Ausweg Wilder Westen auf RTL polemisch dargestellt werden. In der Praxis konzipieren Jugendamt und freie Jugendhilfeträger basierend auf den Ergebnissen von Hilfeplangesprächen mit dem Minderjährigen und seinen Angehörigen in extrem seltenen Fällen Auslandsmaßnahmen.
    Kritisiert werden auch die zunehmenden Inobhutnahmen, welche, bei seit 2005 stetig steigender Tendenz, von 25.700 Kindern und Jugendlichen im Jahr 2004 auf 38.456 im Jahr 2011 gestiegen sind.[36][37][38] Nach einer Inobhutnahme erfolgt jedoch nicht zwangsläufig eine erzieherische Hilfe, sondern bei unklaren Sachlagen teilweise auch die systematische Entfremdung der Kinder von ihren Eltern. Gründe hierfür sind unter anderem die Reaktionen der Öffentlichkeit bei Extremfällen wie Kindstod, die Mitarbeiter des Jugendamtes veranlassen, eine jederzeit rechtlich abgesicherte Strategie zu verfolgen.[39] Außerdem stieg das Verhältnis von ambulanten erzieherischen Hilfen von 22 % im Jahr 2005 auf 29 % im Jahr 2009 an.[40]
    Zitat Ende:

  12. Was erschwerend dazu kommt es sind allein 105.000, Seiten wo der Kinderschutzbund, das Jugendamt Kritisiert.

    Ein kleiner Auszug aus dem Schwarzbuch Jugendamt

    Historisch gesehen entwickelte sich die Institution „Jugendamt“ in Deutschland aus einer Organisation des Nationalsozialismus. Einige Abgeordnete des Europaparlamentes sind auch heute noch der Ansicht, man habe wahrscheinlich nur „vergessen“, das Jugendamt nach 1945 aufzulösen. Zumindest existiert es in ähnlichen Strukturen seit dem Zweiten Weltkrieg fort.56
    Im Nationalsozialismus lag die Aufgabe der Jugendämter in der Unterstützung von Familien. Damals wurde weniger auf die Kinder als auf die gesamte Familie als hilfsbedürftige Einheit abgestimmt. Wenn es den Eltern gut ging, dann konnten auch die Kinder gut „gedeihen“. Diese Überlegung war an die Erkenntnisse der damals neuen Wissenschaften, wie Psychologie und Ökonomie, orientiert. Auch historische Grundideen des Familienbildes im Altertum wurden von den Verantwortlichen aufgegriffen und in sozialen Projekten umgesetzt.57

  13. Ein Sonderprojekt der Nationalsozialisten wurde von der Gruppe „Lebensborn“ verfolgt. Diese hatte sich die Bildung einer sog. „Herrenrasse“ zum Ziel gesetzt. Die Reinheit des „arischen Blutes“ sollte mit entsprechenden Programmen zur Familienplanung unterstützt werden, um es vorsichtig auszudrücken. Zu diesem Zweck wurden Mütter und Kinder, die die entsprechenden Merkmale, wie z.B. blaue Augen, hervorstechende Körpergröße und helle Haare aufwiesen, registriert und ambulant oder stationär in sog. Mütterheimen betreut. Die Aufsicht über diese Mütterheime lag bei den Jugendämtern. Hinzu kam im Krieg die Verschleppung von Kindern besiegter Nationen, die in den Heimen des Lebensborns eine neue Heimat finden und zu „braven“ Deutschen erzogen werden sollten. Aufgrund dieser Ideologie wurden gem. historischen Angaben mehrere hunderttausend Kinder, z.B. aus Polen und Norwegen, aus ihren Herkunftsfamilien herausgenommen und verschleppt. Bis heute ist die überspitzte Sichtweise des „blonden und blauäugigen Naturburschen“ als Idealbild des Nationalsozialismus als Beispiel für eine verfehlte und menschen verachtende Rassenpolitik gegenüber ethnischen Gruppen, Religionen und Behinderten bekannt geblieben.58
    Nach dem Zweiten Weltkrieg übernahmen die Jugendämter einen großen Teil der Strukturen und Organisationen aus der NS-Zeit. Durch den Krieg war die Bevölkerung

    CEED-PressRelease, 15.12.2006, Petitionen vor dem Europäischen Parlament gegen das Jugendamt als un-demokratische Institution.

  14. http://www.jewishgen.org/ForgottenCamps/General/LebensbornEng.html.Familienbild
    des Nationalsozialismus.

    En.wikipedia.org/wiki/Lebensborn. Lebensborn-Projekt und Entführung von Kindern

  15. Schwarzbuch Jugendamt

  16. geschwächt und so fanden damals die alten Köpfe wieder ihren Weg in die staatlichen Ämter und gehobene Positionen. Die Jugendämter wurden zunächst dem Innenministerium als oberste Aufsichtsbehörde unterstellt, bis in den 50er Jahren das Land Polen seine verschleppten Kinder zurückforderte und die Bundesregierung unter Druck geriet. Die Situation war sehr brisant, da einerseits Reparationen im Raum standen und andererseits durch den Krieg viele Unterlagen vernichtet worden waren.

  17. Die Regierung Adenauer entschied sich für einen „rechtlichen Kniff“, gliederte die Jugendämter aus dem Innenministerium aus, gab ihnen eine Selbstverwaltung und befreite sie von der Fachaufsicht, um den horrenden Schadenersatzforderungen zu entgehen. Jedes Jugendamt jeder Kommune kann seitdem innerhalb eines nahezu unendlich großen Ermessensspielraumes selbst die fachlichen Entscheidungen treffen und die strukturell übergeordneten Ministerien sind nicht mehr befugt, einen Fehler des Jugendamtes zu korrigieren und die Rückführung von Kindern zu den Eltern anzuordnen. Selbst die Nicht-Befolgung von Gerichtsurteilen bleibt für die Jugendämter i.d.R. ohne Konsequenzen. So wurden in der Vergangenheit auch Urteile der Oberlandesgerichte und des Europäischen Gerichtshofes von einzelnen Jugendämtern ignoriert, ohne dass die Jugendamtsleiter dafür zur Rechenschaft gezogen wurden. 60 Nachdem die Jugendämter eine Selbstverwaltung erhielten, konnte die Bundesregierung damals z.B. die Rückführung der polnischen geraubten Kinder nach Polen nicht mehr anordnen. Hunderttausende Kinder sollen damals nicht zu ihren Familien zurückgegeben worden sein, obwohl sie polnischer Herkunft waren. Polen nimmt der Regierung Deutschlands diese Handhabung der Angelegenheit bis heute sehr übel. 61 Von der Fachaufsicht zu unterscheiden ist die sog. Rechtsaufsicht. Die Rechtsaufsicht über die kommunalen Jugendämter liegt bis heute beim Innenministerium. Die Verwaltungsgerichte sind zuständig, wenn Eltern sich durch das Jugendamt falsch behandelt sehen. In der Sache können diese Behörden aber nur Empfehlungen an die Jugendämter aussprechen, da sie ihnen in inhaltlichen Angelegenheiten der Kinder- und Jugendhilfe mangels Fachaufsicht nicht an-weisungsbefugt sind.

    https://www.google.de/search?q=Kinderschutzbund+Kritisiert+Jugendamt&oq=Kinderschutzbund+Kritisiert+Jugendamt&aqs=chrome.0.69i57j69i64.17061j0&sourceid=chrome&ie=UTF-8#bav=on.2,or.r_cp.r_qf.&fp=2ea184643ff8fd14&q=Kinderschutzbund+Kritisiert+Jugendamt ).

    Bundesverfassungsgericht bricht der Meinungsfreiheit Bahnen
    Mit einem wichtigen Beschluss hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe heute die kritische Öffentlichkeitsarbeit von Menschenrechtsorganisationen als Bestandteil der Meinungsfreiheit und der demokratischen Kultur gesichert.

    2012 waren zwei Vertreter des Brandenburger Flüchtlingsrates vom Amtsgericht Potsdam zu Geldstrafen verurteilt worden, nachdem sie öffentliche Kritik an dem Handeln einer Sachbearbeiterin des Rechtsamts geübt hatten. Mit dem „Denkzettel für strukturellen und systeminternen Rassismus“ warf der Flüchtlingsrat der Sachbearbeiterin vor, entgegen besseren Wissens einem Flüchtling Vortäuschung seiner fachärztlich bescheinigten Gehörlosigkeit unterstellt und mit dieser Begründung dem Mann die Aufenthaltserlaubnis verweigert zu haben.
    Das Bundesverfassungsgericht sieht in diesem Urteil jedoch das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung der Mitarbeiter des Flüchtlingsrates verletzt und hebt es mit seinem heute veröffentlichten Beschluss auf. In ihrer Begründung heben die Richter das Recht hervor, behördliche Maßnahmen ohne Furcht vor Sanktionierung kritisieren zu können, und erklären es zu einem Bestandteil des Kernbereichs der Meinungsfreiheit.

  18. In einer gemeinsamen Presseerklärung mit dem Republikanischen Anwältinnen- und Anwaltsverein begrüßt der Brandenburger Flüchtlingsrat den Beschluss aus Karlsruhe ausdrücklich.

    http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20130724_1bvr044413.html

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An alle Jobcenter-Mitarbeiter, die sich hier rumtreiben: Meine Daten dürfen nicht verwendet werden! Ich gebe dafür keine Einverständniserklärung. Der Schutz der Privatsphäre ist im deutschen Grundgesetz aus dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht (Art. 2 Abs. 1 i. V. m. Art. 1 Abs. 1 GG) abgeleitet. Das besondere Persönlichkeitsrecht dient dem Schutz eines abgeschirmten Bereichs persönlicher Entfaltung. Dem Menschen soll dadurch ein spezifischer Bereich verbleiben, in dem er sich frei und ungezwungen verhalten kann, ohne befürchten zu müssen, dass Dritte von seinem Verhalten Kenntnis erlangen oder ihn sogar beobachten bzw. abhören können. Durch die Unverletzlichkeit der Wohnung (Art. 13 GG) und durch das Post- und Fernmeldegeheimnis (Art. 10 GG) wird der Schutzbereich konkretisiert. Die Ausnahmen hiervon (Abhören von Telefongesprächen und Wohnungen) werden als Lauschangriff bezeichnet und sind ebenfalls gesetzlich geregelt. da reicht der Platz nicht aus Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig. (Albert Einstein) Linkhaftung Mit Urteil vom 12. Mai 1998 - 312 O 85/98 - "Haftung für Links" entschied das Landgericht Hamburg, dass man durch Anbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann - so das Landesgericht - nur dadurch verhindert werden dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert, was ich mit nachfolgender Erklärung ausdrücklich tue: Für alle Links gilt, dass ich keinen Einfluss auf die Gestaltung und Inhalte der verlinkten Seiten habe. Ich distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten dieser Seiten. Ferner weise ich darauf hin, dass ich keine Verantwortung für die Inhalte der Seiten trage. 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