Bundesministerin


 

Sehr verehrte Frau Bundesminister
Schmidt,

Ich bin Vater von 2 Mädchen, 9
und 15 Jahre alt. Als ich nach meiner Scheidung 1998 erfuhr, dass eine meiner Tochter ins Heim gegeben wurde, somit stellte meine Anwältin, einen Antrag auf Sorgerecht für
meine ältere Tochter Nadine.

Ab diesem Zeitpunkt begann das
Martyrium Jugendamt-Familiengericht-Gutachten. Das Jugendamt verstand es
allerdings sehr gut, in Zusammenarbeit mit der damals noch lebender

Mutter, Besuche bei meiner
Tochter zu verhindern. Begründung war folgende: meine damalige Frau behauptete,
ich hätte mich an Nadine vergangen. Meine Anwältin, Frau E.
Mühle-Stein, stellte Antrag auf ein gerichtspsychologisches Gutachten, das fast
2,5 Jahre dauerte. Das Resultat dieser Untersuchung war in allen Punkten
negativ und es stellte sich heraus, dass es sich nur um einen Vorwand handelte.
Frau Fichtel vom Sozialbürgerhaus München-Süd, wusste in vollem Umfang von
diesem Vorwand. Das wurde mir auch bei der
Überführung meiner Tochter von einer Sozialarbeiterin bestätigt.

Dies alles im Beisein von Frau
Peterwinkler im Jugendamt Traunstein.

Nachdem die Verhinderungstaktiken
vom Jugendamt, Heim, der damals noch lebender Mutter, nicht zu halten waren,
und meine Tochter Nadine Schulze jetzt seit 24.8.2002 glücklich, mit positivem
Erfolg, auch in der Schule mit guten Zeugnissen, bei mir lebt, fängt das
gleiche Spiel mit meiner anderen Tochter Maximiliane an.

Maximiliane ist seit ca. 4 Jahren
Pflegekind in einer Fahrenzhausner Pflegefamilie, da meine

geschiedene Frau zum damaligen
Zeitpunkt angehalten wurde, das Kind abzugeben. Auch damals wurden die Kontakte
vom Jugendamt und der Mutter verhindert.

Im Jahre 2002 ergab sich bei mir
der Verdacht, dass es hier nur um Gelder geht, die, die Pflegefamilie durch meine Tochter
Maximiliane verdienen kann. Meine Anwältin, Frau Elena Mühle-Stein, stellte
auch hier wieder Antrag auf Sorgerecht, das auch dieses Mal durch fadenscheinige Argumente vom Jugendamt verhindert wird. Auch Familie Väth blockiert und verhindert sogar den Kontakt beider Schwestern, der durch Gerichtsbeschluss festgelegt wurde.

Die Teilnahme des Kindes
Maximiliane an der Beerdigung der Mutter wurde durch einen Beschluss des
Familiengerichtes Frau Richterin Reichert München verhindert, mit der Begründung dieser Antrag sei unsensibel.

Herr Dr. Menzel, Gutachter vom
Familiengericht München, stellte fest, dass die Pflegefamilie blockiert. Trotz dieses
Tatbestandes, unternimmt man nichts von Seiten des Jugendamts und des Familiengerichts.

Frau Sonja Schulze ist am 22.10.03,
nach einem langen Leidensweg, in München verstorben.

Nach bekannt werden des Ablebens
von Frau Sonja Schulze, brach der Kontakt von Seiten der Familie Väth, gänzlich ab.
Nach richterlichem Beschluss, ist das Jugendamt und die Pflegefamilie Väth
verpflichtet, den telefonischen Kontakt zum Vater zu gewähren, sowie einmal im
Monat den persönlichen Kontakt zwischen den Schwestern, zu ermöglichen.

Leider negiert Familie Väth und das Jugendamt alle Vereinbarungen.

Nicht einmal nach dem tragischen
Ableben der gemeinsamen Mutter, konnten sich die Schwestern kontaktieren, wobei
gerade eine derartige Situation Zusammenhalt und Nähe der beiden Kinder nötig
ist, um das Ableben der Mutter zu bewältigen. Ich bitte Sie um Hilfe, dass diesem
Teufelskreis, der vom Jugendamt geführt wird, ein Ende gemacht wird.

Denn was ab jetzt von diesen
Ämtern veranstaltet wird, ist meines Erachtens, nicht nur eine ungeheuerliche
Verschwendung von Steuergeldern, sondern es handelt sich

auch um eine Beschneidung der
Rechte von Kindern und dem Vater, die in jeder Weise missachtet werden. Diese Zustände wiedersprechen der Rechtsprechung der Europäischen Menschenrechte eindeutig.

Über Hilfe, Antwort, Interesse
und Einschreiten Ihrerseits, sehr verehrte Frau Bundesminister,

würde ich mich als sorgender Vater sehr freuen.

Alle Details könnten Sie über meine Anwältin erfahren.

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Über norbertschulze1

An alle Jobcenter-Mitarbeiter, die sich hier rumtreiben: Meine Daten dürfen nicht verwendet werden! Ich gebe dafür keine Einverständniserklärung. Der Schutz der Privatsphäre ist im deutschen Grundgesetz aus dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht (Art. 2 Abs. 1 i. V. m. Art. 1 Abs. 1 GG) abgeleitet. Das besondere Persönlichkeitsrecht dient dem Schutz eines abgeschirmten Bereichs persönlicher Entfaltung. Dem Menschen soll dadurch ein spezifischer Bereich verbleiben, in dem er sich frei und ungezwungen verhalten kann, ohne befürchten zu müssen, dass Dritte von seinem Verhalten Kenntnis erlangen oder ihn sogar beobachten bzw. abhören können. Durch die Unverletzlichkeit der Wohnung (Art. 13 GG) und durch das Post- und Fernmeldegeheimnis (Art. 10 GG) wird der Schutzbereich konkretisiert. Die Ausnahmen hiervon (Abhören von Telefongesprächen und Wohnungen) werden als Lauschangriff bezeichnet und sind ebenfalls gesetzlich geregelt. da reicht der Platz nicht aus Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig. (Albert Einstein) Linkhaftung Mit Urteil vom 12. Mai 1998 - 312 O 85/98 - "Haftung für Links" entschied das Landgericht Hamburg, dass man durch Anbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann - so das Landesgericht - nur dadurch verhindert werden dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert, was ich mit nachfolgender Erklärung ausdrücklich tue: Für alle Links gilt, dass ich keinen Einfluss auf die Gestaltung und Inhalte der verlinkten Seiten habe. Ich distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten dieser Seiten. Ferner weise ich darauf hin, dass ich keine Verantwortung für die Inhalte der Seiten trage. 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Artikel 2 Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand. Des weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebietes, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist. Artikel 3 Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person. Artikel 4 Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel in allen ihren Formen sind verboten. Artikel 5 Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden. Artikel 6 Jeder hat das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden. Artikel 7 Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung. Artikel 8 Jeder hat Anspruch auf einen wirksamen Rechtsbehelf bei den zuständigen innerstaatlichen Gerichten gegen Handlungen, durch die seine ihm nach der Verfassung oder nach dem Gesetz zustehenden Grundrechte verletzt werden. Artikel 9 Niemand darf willkürlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden. Artikel 10 Jeder hat bei der Feststellung seiner Rechte und Pflichten sowie bei einer gegen ihn erhobenen strafrechtlichen Beschuldigung in voller Gleichheit Anspruch auf ein gerechtes und öffentliches Verfahren vor einem unabhängigen und unparteiischen Gericht. Das beste mittel, jeden Tag zu beginnen, ist: Beim erwachen daran zu Denken, ob man nicht wenigstens einem Menschen an diesem Tag eine Freude machen könnte. (Nietzsche) Die vier edlen Wahrheiten sind: Wahrheit vom Leiden: Das Leben im Daseinskreislauf ist letztlich leidvoll. Dies ist zu durchschauen. (Dukkha Sacca) Wahrheit von der Ursache des Leidens: Die Ursachen des Leidens sind Gier, Haß und Verblendung. Sie sind zu überwinden. (Samudaya Sacca) Wahrheit von der Aufhebung des Leidens: Erlöschen die Ursachen, erlischt das Leiden. Dies ist zu verwirklichen. (Nirodha Sacca) Wahrheit von dem Weg zur Aufhebung des Leidens: Zum Erlöschen des Leidens führt ein Weg, der Edle Achtfache Pfad. Er ist zu gehen. (Magga Sacca) » Haftungsausschluss für Gästebuch, Kommentare, Berichte, Mitteilungen auf der Homepage! 1. Inhalt des Online-Angebotes Der Autor übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. 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