Dienstaufsichts-Beschwerde


 

Zitat

Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Frau Schonschek, bezüglich Negativbeeinflussung von Schutzbefohlenen Schülern und Beihilfe zur Vertuschung einer Straftat.

 

Sehr geehrter Herr Dr. Strasser,

 

hiermit möchte ich eine Dienstaufsichtsbeschwerde über Ihre Lehrer/Mitarbeiter/Mitarbeiterin/Beamtin, Frau Schonschek einlegen, wie es mir das Petitionsrecht nach Art. 17 Grundgesetz räumt jedermann das Recht ein, sich einzeln oder zusammen mit anderen mit Bitten oder Beschwerden an die zuständigen Stellen und an die Volksvertretung zu wenden. (auch Art. 115 Bayerische Verfassung). Der Beschwerde liegt folgender Sachverhalt zugrunde:

 

(genaue Schilderung des Sachverhalts)

 

Das Verhalten mir gegenüber von Frau Schonschek, ist in eine mir gegenüber Diskriminierenden Art, die ich nicht dulden möchte, zudem beeinflusst Frau Schonschek Mitschüler die zur Aufklärung der Lügen meiner Tochter Maximiliane Schulze beitragen, wie mir heute bei einen Besuch in der Wilhelm Löhe Schule, bzw. den Hinweis von Simone Milosch beim Warten auf den Termin mit Herrn Dr. Strasser aufgefallen ist, wurde Jessika, von Frau Schonschek im Dienstzimmer des Konrektors, diesbezüglich so bearbeitet das Jessika, nicht beitragen muss um Straftaten aufzudecken, dies ist eine direkte Beeinflussung eines Lehrers von Schutzbefohlenen Schulkindern, zur eigenen Interessen Wahrung.

 

Zudem haben die Eltern von Jackline sowie Jessika, gestern den 26.07.10 18:00, bei der Aussage der beiden dabei gesessen und das befürwortet das ihre Töchter zur Wahrheitsfindung beitragen sollten, um somit Maximiliane helfen würden nicht in die Kriminalität abzurutschen, Zeugen von diesem Gespräch, waren die Eltern von Jessika, Mutter von Jackline, Frau Milosch sowie meine Wenigkeit.

 

Leider muss ich feststellen dass meine Tochter von Frau Schonschek dermaßen negativ beeinflusst wird, das sich in unseren privaten Familienleben auswirkt und das sofort einzustellen ist.

 

Bei diesem Gespräch kam auch raus, das Jessika bei einen Praktikum das sie dieses Jahr machen durfte, schon einen Ausbildungsvertrag für sich verbuchen konnte, aber Frau Schonschek hat sich bei dem angehenden Arbeitgeber so eingemischt, ohne die Eltern vorher darüber aufzuklären, das es nicht zu diesem Ausbildungsvertrag kam worauf sich Jessika schon darauf gefreut hatte, Zeuge Vater von Jessika, woran man sieht, das Frau Schonschek ihre Kompetenzen überschreitet um für Ihre Interessen Missbraucht hat.

Nachtrag zur Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Frau Schonschek, bezüglich Negativbeein-flussung von Schutzbefohlenen Schülern und Beihilfe zur Vertuschung einer Straftat vom 27.07.2010.Abdruck geht an die Schulaufsichtsbehörde.Sehr geehrter Herr Dr. Strasser,hiermit reiche ich einen Nachtrag zur Dienstaufsichtsbeschwerde vom 27.07.2010 ein, Frau Schonschek, hat zudem versucht Einfluss zu nehmen, indem, sie mich Diskreditierte, mit aussagen, bei der Pflegefamilie Pohnat, das ich vor ihrem Wohnung/Haus stünde um sie zu, ( ich wiederhole es mit den Worten vom Jugendamt), sie Verprügeln wolle, Beweis Jugendamt Frau Mackert und Frau Pohnat, Frau Milosch. Dies ist ein Persönlicher Eingriff in meine Persönlichkeitsrechte, sowie Üble Nachrede, mit dem Hin-tergrund mich zu diskreditieren, Mittel der Diskreditierung sind Verleumdung, Indiskretionen oder das Verbreiten von Unwahren-Gerüchten.Die Üble Nachrede nach § 186 StGB (D), § 111 StGB (A) und Artikel 173 StGB (CH) ist eine Form der Beleidigung, die sich von dieser jedoch in der Begehungsform unterscheidet. Bei der Üblen Nachrede wird insbesondere eine ehrverletzende Tatsachenbehauptung unter Strafe gestellt. Entscheidend ist, dass diese nicht „erweislich wahr“ ist. Ist die Tatsachenbehauptung unwahr und weiß dies der Täter der vermeintlichen Üblen Nachrede, so handelt es sich stattdessen um eine Verleumdung nach § 187 StGB.Es ist Kindern und Jugendliche nicht zuzumuten, von einer Lehrkraft Unterrichtet zu werden, die Ver-mutlich Unter geistiger Verwirrung leidet, unteranderen zu Mitteln greift die in vollen Umfang unzulässig sind.Ich Zitiere; Schutz der Familie ist die Gemeinschaft der Eltern mit ihren Kindern („Kleinfamilie“). Der Begriff der Familie ist also faktisch gemeint – er liegt auch vor bei unverheirateten Paaren mit gemein-samem oder nicht gemeinsamem Kin

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Über norbertschulze1

An alle Jobcenter-Mitarbeiter, die sich hier rumtreiben: Meine Daten dürfen nicht verwendet werden! Ich gebe dafür keine Einverständniserklärung. Der Schutz der Privatsphäre ist im deutschen Grundgesetz aus dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht (Art. 2 Abs. 1 i. V. m. Art. 1 Abs. 1 GG) abgeleitet. Das besondere Persönlichkeitsrecht dient dem Schutz eines abgeschirmten Bereichs persönlicher Entfaltung. Dem Menschen soll dadurch ein spezifischer Bereich verbleiben, in dem er sich frei und ungezwungen verhalten kann, ohne befürchten zu müssen, dass Dritte von seinem Verhalten Kenntnis erlangen oder ihn sogar beobachten bzw. abhören können. Durch die Unverletzlichkeit der Wohnung (Art. 13 GG) und durch das Post- und Fernmeldegeheimnis (Art. 10 GG) wird der Schutzbereich konkretisiert. Die Ausnahmen hiervon (Abhören von Telefongesprächen und Wohnungen) werden als Lauschangriff bezeichnet und sind ebenfalls gesetzlich geregelt. da reicht der Platz nicht aus Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig. (Albert Einstein) Linkhaftung Mit Urteil vom 12. Mai 1998 - 312 O 85/98 - "Haftung für Links" entschied das Landgericht Hamburg, dass man durch Anbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann - so das Landesgericht - nur dadurch verhindert werden dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert, was ich mit nachfolgender Erklärung ausdrücklich tue: Für alle Links gilt, dass ich keinen Einfluss auf die Gestaltung und Inhalte der verlinkten Seiten habe. Ich distanziere mich ausdrücklich von allen Inhalten dieser Seiten. Ferner weise ich darauf hin, dass ich keine Verantwortung für die Inhalte der Seiten trage. 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